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Journalistin ist man immer

Meine Erinnerungen an das 20. Jahrhundert

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Sie war die Grande Dame des Wirtschaftsjournalismus, intime Kennerin der Bonner Politik und eines der bekanntesten Gesichter des ZDF. Über 35 Jahre lang hat sie, zunächst im Rundfunk, dann im Fernsehen, die politischen Entwicklungen in der Bundesrepublik begleitet und kommentiert; und sie hat dabei als eine der ersten Frauen in den öffentlichen Medien Pionierarbeit geleistet. Fides Krause-Brewer, geb. 1919, ist in einer Familie groß geworden, in der Politik immer eine zentrale Rolle spielte. Ihr Großvater Bernhard Dernburg war unter Wilhelm II. Leiter des Reichskolonialamtes – die Erinnerungen der Enkelin an ihn leiten das Buch ein. Es folgt die Beschreibung ihrer Kindheit und Jugend in Berlin sowie der in Süddeutschland und Österreich erlebten Kriegszeit. Den größten Raum nimmt die Darstellung ihrer Karriere als Journalistin ein: Sie schildert lebendig die – nicht ganz einfachen – Anfänge des Fernsehjournalismus (1962–1986 beim ZDF) und erzählt von ihren bewegenden Begegnungen mit Politikern wie Adenauer und Erhard, Strauß und Kohl, Bahr und Schmidt. - Wirtschaftsjournalistin des ZDF - Eine der ersten Frauen in den öffentlichen Medien - Intime Kennerin der Bonner Republik - Mit Geleitworten von Marietta Slomka

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Journalistin ist man immer, Fides Krause-Brewer

Idioma
Publicado en
2011
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Dañado
Precio
2,14 €

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Título
Journalistin ist man immer
Subtítulo
Meine Erinnerungen an das 20. Jahrhundert
Idioma
Alemán
Editorial
Nicolai
Publicado en
2011
Formato
Tapa blanda
Páginas
223
ISBN10
3894796650
ISBN13
9783894796655
Serie
Descripción
Sie war die Grande Dame des Wirtschaftsjournalismus, intime Kennerin der Bonner Politik und eines der bekanntesten Gesichter des ZDF. Über 35 Jahre lang hat sie, zunächst im Rundfunk, dann im Fernsehen, die politischen Entwicklungen in der Bundesrepublik begleitet und kommentiert; und sie hat dabei als eine der ersten Frauen in den öffentlichen Medien Pionierarbeit geleistet. Fides Krause-Brewer, geb. 1919, ist in einer Familie groß geworden, in der Politik immer eine zentrale Rolle spielte. Ihr Großvater Bernhard Dernburg war unter Wilhelm II. Leiter des Reichskolonialamtes – die Erinnerungen der Enkelin an ihn leiten das Buch ein. Es folgt die Beschreibung ihrer Kindheit und Jugend in Berlin sowie der in Süddeutschland und Österreich erlebten Kriegszeit. Den größten Raum nimmt die Darstellung ihrer Karriere als Journalistin ein: Sie schildert lebendig die – nicht ganz einfachen – Anfänge des Fernsehjournalismus (1962–1986 beim ZDF) und erzählt von ihren bewegenden Begegnungen mit Politikern wie Adenauer und Erhard, Strauß und Kohl, Bahr und Schmidt. - Wirtschaftsjournalistin des ZDF - Eine der ersten Frauen in den öffentlichen Medien - Intime Kennerin der Bonner Republik - Mit Geleitworten von Marietta Slomka