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RoteReihe - 49: Ethik der Mensch-Tier-Beziehung

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Trotz eines breiten Konsenses über die Notwendigkeit, das Wohlbefinden von Tieren zu berücksichtigen, werden Tiere nach wie vor massiv für menschliche Interessen genutzt und leiden dabei in großem Ausmaß. Das Buch beleuchtet die Diskrepanz zwischen moralischen Ansprüchen und der praktischen Realität sowie die Kontroversen zwischen verschiedenen moralischen Perspektiven. Es zeigt auf, wie sich moralische Theorien zu konkreten Überzeugungen verhalten. Der Autor unternimmt einen kritischen Überblick über zentrale philosophische Moraltheorien und entwickelt eine grundlegende Konzeption, die das Wohlbefinden aller fühlenden Wesen in den Mittelpunkt stellt. Rüdiger Safranski empfiehlt das Werk als einen Versuch, die moralischen Qualitäten von Tieren, insbesondere ihre Schmerzempfindlichkeit und den Anspruch auf Wohlbefinden, zu erkennen. Dies könnte uns von der von Nietzsche postulierten Sichtweise abbringen, dass wir „wahnsinnige Tiere“ sind. Das Buch wird als „außerordentlich klug“ beschrieben und ist sowohl für Laien als auch für Experten von Interesse.

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RoteReihe - 49: Ethik der Mensch-Tier-Beziehung, Ursula Wolf

Idioma
Publicado en
2011
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
7,99 €

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4,0
Muy bueno
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Título
RoteReihe - 49: Ethik der Mensch-Tier-Beziehung
Idioma
Alemán
Editorial
Klostermann
Publicado en
2011
Formato
Tapa blanda
Páginas
188
ISBN10
3465041615
ISBN13
9783465041610
Serie
Calificación
4 de 5
Descripción
Trotz eines breiten Konsenses über die Notwendigkeit, das Wohlbefinden von Tieren zu berücksichtigen, werden Tiere nach wie vor massiv für menschliche Interessen genutzt und leiden dabei in großem Ausmaß. Das Buch beleuchtet die Diskrepanz zwischen moralischen Ansprüchen und der praktischen Realität sowie die Kontroversen zwischen verschiedenen moralischen Perspektiven. Es zeigt auf, wie sich moralische Theorien zu konkreten Überzeugungen verhalten. Der Autor unternimmt einen kritischen Überblick über zentrale philosophische Moraltheorien und entwickelt eine grundlegende Konzeption, die das Wohlbefinden aller fühlenden Wesen in den Mittelpunkt stellt. Rüdiger Safranski empfiehlt das Werk als einen Versuch, die moralischen Qualitäten von Tieren, insbesondere ihre Schmerzempfindlichkeit und den Anspruch auf Wohlbefinden, zu erkennen. Dies könnte uns von der von Nietzsche postulierten Sichtweise abbringen, dass wir „wahnsinnige Tiere“ sind. Das Buch wird als „außerordentlich klug“ beschrieben und ist sowohl für Laien als auch für Experten von Interesse.