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Wider den heimlichen Lehrplan

Bausteine und Methoden einer reflektierten Koedukation

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  • 210 páginas
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Der vorliegende Band thematisiert die gesellschaftspolitische Herausforderung, dass Lehrerinnen und Lehrer an allgemein bildenden Schulen ihre Ausbildung und Berufsausübung ohne Auseinandersetzung mit dem Geschlechterverhältnis vollziehen können. Dies ist besonders skandalös, da seit über einem Jahrzehnt Forschungsergebnisse zum koedukativen Unterricht vorliegen, die belegen, dass Geschlecht einen entscheidenden Einfluss auf schulische Interaktionen hat, Chancen ungleich verteilt und stereotype Verhaltensweisen gefördert werden. Lehrende bemühen sich seit langem, diese Erkenntnisse in der Praxis zu integrieren und von unreflektierter zu geschlechtsbewusster Koedukation überzugehen. Das Buch präsentiert dazu relevante Erkenntnisse und Konzepte. Es behandelt Themen wie die historische Verortung der Koedukationsdebatte, Ziele und Methoden geschlechtsbewusster Bildung, den „heimlichen Lehrplan“ sowie subtile Beziehungen in der Schule. Darüber hinaus werden Empfehlungen und Forderungen für eine geschlechtsbewusste Lehrerbildung sowie ausgewählte Beiträge zu Geschlechterverhältnissen im Bildungswesen vorgestellt.

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Wider den heimlichen Lehrplan, Bettina Hoeltje, Katharina Liebsch, Ingrid N. Sommerkorn

Idioma
Publicado en
1995,
Estado del libro
Dañado
Precio
2,02 €

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Título
Wider den heimlichen Lehrplan
Subtítulo
Bausteine und Methoden einer reflektierten Koedukation
Idioma
Alemán
Editorial
Kleine
Publicado en
1995
Páginas
210
ISBN10
3893702148
ISBN13
9783893702145
Serie
Descripción
Der vorliegende Band thematisiert die gesellschaftspolitische Herausforderung, dass Lehrerinnen und Lehrer an allgemein bildenden Schulen ihre Ausbildung und Berufsausübung ohne Auseinandersetzung mit dem Geschlechterverhältnis vollziehen können. Dies ist besonders skandalös, da seit über einem Jahrzehnt Forschungsergebnisse zum koedukativen Unterricht vorliegen, die belegen, dass Geschlecht einen entscheidenden Einfluss auf schulische Interaktionen hat, Chancen ungleich verteilt und stereotype Verhaltensweisen gefördert werden. Lehrende bemühen sich seit langem, diese Erkenntnisse in der Praxis zu integrieren und von unreflektierter zu geschlechtsbewusster Koedukation überzugehen. Das Buch präsentiert dazu relevante Erkenntnisse und Konzepte. Es behandelt Themen wie die historische Verortung der Koedukationsdebatte, Ziele und Methoden geschlechtsbewusster Bildung, den „heimlichen Lehrplan“ sowie subtile Beziehungen in der Schule. Darüber hinaus werden Empfehlungen und Forderungen für eine geschlechtsbewusste Lehrerbildung sowie ausgewählte Beiträge zu Geschlechterverhältnissen im Bildungswesen vorgestellt.