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Das Utopische soll Funken schlagen ...

Zum hundertsten Geburtstag von Leo Löwenthal

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Leo Löwenthal, der neben Theodor W. Adorno, Max Horkheimer und Herbert Marcuse zum engsten Kreis des Frankfurter Instituts für Sozialforschung zählt, wurde am 3. November 1900 in Frankfurt am Main geboren. Aus Anlass seines 100. Geburtstages erscheint dieser Band. Orientiert an einigen wichtigen Lebensabschnitten Löwenthals sind hier zum Teil unveröffentlichte Texte aus dem Löwenthal-Archiv der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt am Main versammelt. Sie dokumentieren den intellektuellen Werdegang und die Arbeitsschwerpunkte des Wissenschaftlers. Neben einigen Texten aus der Jugendzeit (wie „Bekenntnis zur Revolution“) und Briefen u. a. von Adorno und Kracauer an Löwenthal erscheint hier erstmals eine längere Abhandlung über den jüdischen Religionsphilosophen Maimonides, die in den 20er Jahren entstand, als Löwenthal an verschiedenen jüdischen Institutionen Vorlesungen über das Thema „Judentum und deutscher Geist“ hielt. Die Analysen und Diskussionen zum Antisemitismus stellen den Schwerpunkt der Arbeiten des Instituts für Sozialforschung während des New Yorker Exils da. Aus dieser Zeit gelangen hier ein ausführlicher Brief an Herbert Marcuse über die sogenannte „Sündenbocktheorie“ und zwei weitere Abhandlungen Löwenthals zum Abdruck. Darüber hinaus enthält der Band zwei bislang unveröffentlichte Reden aus den Jahren 1952 und 1985.

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Das Utopische soll Funken schlagen ..., Peter Erwin Jansen, Leo Löwenthal

Idioma
Publicado en
2000
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(Tapa blanda)
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Título
Das Utopische soll Funken schlagen ...
Subtítulo
Zum hundertsten Geburtstag von Leo Löwenthal
Idioma
Alemán
Editorial
Klostermann
Publicado en
2000
Formato
Tapa blanda
Páginas
200
ISBN10
3465031172
ISBN13
9783465031178
Serie
Descripción
Leo Löwenthal, der neben Theodor W. Adorno, Max Horkheimer und Herbert Marcuse zum engsten Kreis des Frankfurter Instituts für Sozialforschung zählt, wurde am 3. November 1900 in Frankfurt am Main geboren. Aus Anlass seines 100. Geburtstages erscheint dieser Band. Orientiert an einigen wichtigen Lebensabschnitten Löwenthals sind hier zum Teil unveröffentlichte Texte aus dem Löwenthal-Archiv der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt am Main versammelt. Sie dokumentieren den intellektuellen Werdegang und die Arbeitsschwerpunkte des Wissenschaftlers. Neben einigen Texten aus der Jugendzeit (wie „Bekenntnis zur Revolution“) und Briefen u. a. von Adorno und Kracauer an Löwenthal erscheint hier erstmals eine längere Abhandlung über den jüdischen Religionsphilosophen Maimonides, die in den 20er Jahren entstand, als Löwenthal an verschiedenen jüdischen Institutionen Vorlesungen über das Thema „Judentum und deutscher Geist“ hielt. Die Analysen und Diskussionen zum Antisemitismus stellen den Schwerpunkt der Arbeiten des Instituts für Sozialforschung während des New Yorker Exils da. Aus dieser Zeit gelangen hier ein ausführlicher Brief an Herbert Marcuse über die sogenannte „Sündenbocktheorie“ und zwei weitere Abhandlungen Löwenthals zum Abdruck. Darüber hinaus enthält der Band zwei bislang unveröffentlichte Reden aus den Jahren 1952 und 1985.