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Joseph Süß Oppenheimer genannt "Jud Süß"

Seine Geschichte in Literatur, Film und Theater

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  • 151 páginas
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Geradezu sagenhaft verlief der Aufstieg des Joseph Süß Oppenheimer – vom unbekannten jüdischen Händler zu einem der bedeutendsten Finanziers seiner Zeit. Doch das plötzliche Ableben seines Arbeitgebers, des katholischen Herzogs Karl Alexander von Württemberg, bedeutete sein Todesurteil. Als 'Jud Süß' diffamiert und für die desolaten Zustände im Lande verantwortlich gemacht, wurde er 1738 hingerichtet. Seither hat die Geschichte vom 'Jud Süß' ihren festen Platz in Literatur, Film und Theater. Diese Dokumentation entwirft ein differenziertes Bild des brisanten Stoffes. Sie macht zunächst mit den historischen Fakten bekannt und behandelt dann die wichtigsten künstlerischen Bearbeitungen. Im Zentrum stehen dabei die Novelle von Wilhelm Hauff (1827), der Roman von Lion Feuchtwanger (1925) und die Filme von Veit Harlan (1940) und Oskar Roehler (2010). Das Schlusskapitel widmet sich der Inszenierung von Dieter Wedel bei den ›Nibelungenfestspielen Worms‹ (2011). Mit dem vollständigen Text der Hauff-Novelle, Dokumenten und Abbildungen!

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Joseph Süß Oppenheimer genannt "Jud Süß", Jörg Koch

Idioma
Publicado en
2011
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(Tapa dura),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
5,19 €

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Título
Joseph Süß Oppenheimer genannt "Jud Süß"
Subtítulo
Seine Geschichte in Literatur, Film und Theater
Idioma
Alemán
Publicado en
2011
Formato
Tapa dura
Páginas
151
ISBN10
3534246527
ISBN13
9783534246526
Serie
Descripción
Geradezu sagenhaft verlief der Aufstieg des Joseph Süß Oppenheimer – vom unbekannten jüdischen Händler zu einem der bedeutendsten Finanziers seiner Zeit. Doch das plötzliche Ableben seines Arbeitgebers, des katholischen Herzogs Karl Alexander von Württemberg, bedeutete sein Todesurteil. Als 'Jud Süß' diffamiert und für die desolaten Zustände im Lande verantwortlich gemacht, wurde er 1738 hingerichtet. Seither hat die Geschichte vom 'Jud Süß' ihren festen Platz in Literatur, Film und Theater. Diese Dokumentation entwirft ein differenziertes Bild des brisanten Stoffes. Sie macht zunächst mit den historischen Fakten bekannt und behandelt dann die wichtigsten künstlerischen Bearbeitungen. Im Zentrum stehen dabei die Novelle von Wilhelm Hauff (1827), der Roman von Lion Feuchtwanger (1925) und die Filme von Veit Harlan (1940) und Oskar Roehler (2010). Das Schlusskapitel widmet sich der Inszenierung von Dieter Wedel bei den ›Nibelungenfestspielen Worms‹ (2011). Mit dem vollständigen Text der Hauff-Novelle, Dokumenten und Abbildungen!