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Biopolitik

Die Positionen

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  • 302 páginas
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Mit überraschender Intensität wird in der Bundesrepublik die Debatte um die neuen Möglichkeiten der Gentechnologie und der Reproduktionsmedizin geführt. Man spricht von einer Revolution - mit der Erfindung des Feuers vergleichbar. Im umkämpften Zentrum der Auseinandersetzung stehen verbrauchende Embryonenforschung und Präimplantationsdiagnostik. Dabei verlaufen die Linien quer zu den weltanschaulichen und politischen Positionen. Biopolitik lichtet die Fülle der vorgebrachten Argumente und dokumentiert zentrale Beiträge der Diskussion. Klar treten die politischen, rechtlichen und philosophischen Aspekte der aktuellen Auseinandersetzung hervor. Im Streit um das ethische Selbstverständnis der Gattung, um Autonomie und Selbstbeschränkung äußern sich hier u. a.: Elisabeth Beck-Gernsheim, Ernst Benda, Ernst-Wolfgang Böckenförde, Andrea Fischer, Wolfgang Frühwald, Herta Däubler-Gmelin, Horst Dreier, Otfried Höffe, Wolfram Höfling, Hubert Markl, Reinhard Merkel, Michael Naumann, Margot von Renesse, Gerd Roellecke, Frank Schirrmacher, Gerhard Schröder, Robert Spaemann, Ernst-Ludwig Winnacker.

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Biopolitik, Christian Geyer

Idioma
Publicado en
2001
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(Tapa blanda)
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Título
Biopolitik
Subtítulo
Die Positionen
Idioma
Alemán
Editorial
Suhrkamp
Publicado en
2001
Formato
Tapa blanda
Páginas
302
ISBN10
3518122614
ISBN13
9783518122617
Serie
Descripción
Mit überraschender Intensität wird in der Bundesrepublik die Debatte um die neuen Möglichkeiten der Gentechnologie und der Reproduktionsmedizin geführt. Man spricht von einer Revolution - mit der Erfindung des Feuers vergleichbar. Im umkämpften Zentrum der Auseinandersetzung stehen verbrauchende Embryonenforschung und Präimplantationsdiagnostik. Dabei verlaufen die Linien quer zu den weltanschaulichen und politischen Positionen. Biopolitik lichtet die Fülle der vorgebrachten Argumente und dokumentiert zentrale Beiträge der Diskussion. Klar treten die politischen, rechtlichen und philosophischen Aspekte der aktuellen Auseinandersetzung hervor. Im Streit um das ethische Selbstverständnis der Gattung, um Autonomie und Selbstbeschränkung äußern sich hier u. a.: Elisabeth Beck-Gernsheim, Ernst Benda, Ernst-Wolfgang Böckenförde, Andrea Fischer, Wolfgang Frühwald, Herta Däubler-Gmelin, Horst Dreier, Otfried Höffe, Wolfram Höfling, Hubert Markl, Reinhard Merkel, Michael Naumann, Margot von Renesse, Gerd Roellecke, Frank Schirrmacher, Gerhard Schröder, Robert Spaemann, Ernst-Ludwig Winnacker.