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„Wer aus dem Gefängnis heraus kommt, ist eine wandelnde Bombe“: So lautet das einstimmige Urteil von Experten rund um den Strafvollzug, vom Juristen angefangen, über den Psychiater und Sozialarbeiter bis hin zu den Betroffenen selbst. Unbestritten bleibt: Lange Haftstrafen gefährden die Gesellschaft. Die evangelische Pfarrerin Christine Hubka ist zu einer solchen Expertin geworden: Sie betreut und begleitet Häftlinge und gewinnt dabei Einblick in den heutigen Strafvollzug. Ihr Buch berichtet von dieser Arbeit und den Schicksalen, die dahinter liegen. Es erzählt von den Begegnungen mit Häftlingen und den schwierigen Bedingungen, denen diese ausgesetzt sind. Wer um 14.00 Uhr zu Abend isst, nur zweimal pro Woche duscht, auf wenigen Quadratmetern sein Auslangen findet und keine Möglichkeit bekommt zu arbeiten, wird nach der Haft nur schwer zu einem selbstverantworteten Leben zurückfinden. Hubkas kritischer Blick zur „Haftfalle“ zeigt wunde Punkte auf und erinnert an die Verantwortung der Gesellschaft für ihre straffällig gewordenen Mitglieder.

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Die Haftfalle, Christine Hubka, Markus Fellinger, Matthias Geist

Idioma
Publicado en
2013
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(Tapa dura),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
14,49 €

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Título
Die Haftfalle
Idioma
Alemán
Publicado en
2013
Formato
Tapa dura
Páginas
208
ISBN10
3902494670
ISBN13
9783902494672
Serie
Descripción
„Wer aus dem Gefängnis heraus kommt, ist eine wandelnde Bombe“: So lautet das einstimmige Urteil von Experten rund um den Strafvollzug, vom Juristen angefangen, über den Psychiater und Sozialarbeiter bis hin zu den Betroffenen selbst. Unbestritten bleibt: Lange Haftstrafen gefährden die Gesellschaft. Die evangelische Pfarrerin Christine Hubka ist zu einer solchen Expertin geworden: Sie betreut und begleitet Häftlinge und gewinnt dabei Einblick in den heutigen Strafvollzug. Ihr Buch berichtet von dieser Arbeit und den Schicksalen, die dahinter liegen. Es erzählt von den Begegnungen mit Häftlingen und den schwierigen Bedingungen, denen diese ausgesetzt sind. Wer um 14.00 Uhr zu Abend isst, nur zweimal pro Woche duscht, auf wenigen Quadratmetern sein Auslangen findet und keine Möglichkeit bekommt zu arbeiten, wird nach der Haft nur schwer zu einem selbstverantworteten Leben zurückfinden. Hubkas kritischer Blick zur „Haftfalle“ zeigt wunde Punkte auf und erinnert an die Verantwortung der Gesellschaft für ihre straffällig gewordenen Mitglieder.