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Kaspar Hausers Liebestat - und deren Gegenbild im 20. Jahrhundert

Zwei Vorträge und eine Erzählung

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  • 88 páginas
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KASPAR HAUSER (1812–1833) ist eine außerordentlich ECKART BÖHMER komplexe Wesenheit, deren erfüllte Mission schwer zu greifen ist, da nicht irdisch messbar. Sie gründet in einem dreifachen Liebesopfer, das durch seine Innigkeit Größtes aufrecht zu erhalten vermochte: den werdenden Menschen an sich. Diesem Mysterium widmet sich in aller möglichen Tiefe der erste Vortrag. Im zweiten Vortrag wird dann das diametrale Gegenbild hierzu ins Bewusstsein gehoben, das sich im 20. Jahrhundert ereignete und das durch den Begriff des «Hasses» am treffendsten zu greifen ist. Dieser war gewaltig, und doch vermochte er nicht, den durch das «Kind Europas» im 19. Jahrhundert geschehenen Impuls aufzuheben. Bei all diesem geistigen Forschen ist die anthroposophische Geisteswissenschaft Rudolf Steiners von unschätzbarem Wert. Das literarische Wort, das diesen Band abschließt, spricht von einer innigen Begegnung Kaspar Hausers mit einem sakralen Kunstwerk, das ihn in Berührung bringt mit der Frage nach seinem Vermächtnis.

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Kaspar Hausers Liebestat - und deren Gegenbild im 20. Jahrhundert, Eckart Böhmer

Idioma
Publicado en
2026
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(Tapa blanda)
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Título
Kaspar Hausers Liebestat - und deren Gegenbild im 20. Jahrhundert
Subtítulo
Zwei Vorträge und eine Erzählung
Idioma
Alemán
Editorial
Info 3 Verlag
Publicado en
2026
Formato
Tapa blanda
Páginas
88
ISBN13
9783957792471
Serie
Descripción
KASPAR HAUSER (1812–1833) ist eine außerordentlich ECKART BÖHMER komplexe Wesenheit, deren erfüllte Mission schwer zu greifen ist, da nicht irdisch messbar. Sie gründet in einem dreifachen Liebesopfer, das durch seine Innigkeit Größtes aufrecht zu erhalten vermochte: den werdenden Menschen an sich. Diesem Mysterium widmet sich in aller möglichen Tiefe der erste Vortrag. Im zweiten Vortrag wird dann das diametrale Gegenbild hierzu ins Bewusstsein gehoben, das sich im 20. Jahrhundert ereignete und das durch den Begriff des «Hasses» am treffendsten zu greifen ist. Dieser war gewaltig, und doch vermochte er nicht, den durch das «Kind Europas» im 19. Jahrhundert geschehenen Impuls aufzuheben. Bei all diesem geistigen Forschen ist die anthroposophische Geisteswissenschaft Rudolf Steiners von unschätzbarem Wert. Das literarische Wort, das diesen Band abschließt, spricht von einer innigen Begegnung Kaspar Hausers mit einem sakralen Kunstwerk, das ihn in Berührung bringt mit der Frage nach seinem Vermächtnis.