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Der Kindheit fernes Leuchten

Erinnerungen

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  • 236 páginas
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Wie klingt eine Kindheit in Meerane nach dem Krieg? Nach Kohlenstaub, Webmaschinen, Hinterhöfen, Treppenhäusern und dem Ruf der Mütter am Abend? In Der Kindheit fernes Leuchten kehrt Wolfgang Eckert zurück in die Karl-Schiefer-Straße seiner frühen Jahre – in eine Welt von Arbeiterfamilien, voller kleiner Hoffnungen, großer Entbehrungen und jener Menschen, die von Geschichte gezeichnet wurden. Mit genauer Beobachtungsgabe und stillem Humor erzählt er von Nachbarn, Schulfreunden, ersten Ängsten, Spielen, Verlusten und den Widersprüchen einer Zeit in Meerane zwischen Krieg, Nachkriegsnot und sozialistischem Neuanfang. Die Erinnerungen verdichten sich zu einem eindringlichen Panorama verschwundener Lebenswelten: Da sind die Männer aus den Webereien, die Frauen an den Fenstern, Kinderbanden auf staubigen Straßen, die Sehnsucht nach Winnetou und die Erfahrung, dass Gut und Böse im wirklichen Leben oft schwer zu unterscheiden sind. Ein lebenskluges Buch über Herkunft, Erinnerung und das Fortleuchten der Kindheit in einem alten Mann, der wie wenige andere zum Chronisten der Ost-West-Lebensverhältnisse geworden ist und hier wie dort Einblicke ermöglicht, was für ihn und seine Generation prägend war.

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Der Kindheit fernes Leuchten, Wolfgang Eckert

Idioma
Publicado en
2026
Encuadernación
(Tapa blanda)
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Título
Der Kindheit fernes Leuchten
Subtítulo
Erinnerungen
Idioma
Alemán
Editorial
Omnino Verlag
Publicado en
2026
Formato
Tapa blanda
Páginas
236
ISBN13
9783958943940
Serie
Descripción
Wie klingt eine Kindheit in Meerane nach dem Krieg? Nach Kohlenstaub, Webmaschinen, Hinterhöfen, Treppenhäusern und dem Ruf der Mütter am Abend? In Der Kindheit fernes Leuchten kehrt Wolfgang Eckert zurück in die Karl-Schiefer-Straße seiner frühen Jahre – in eine Welt von Arbeiterfamilien, voller kleiner Hoffnungen, großer Entbehrungen und jener Menschen, die von Geschichte gezeichnet wurden. Mit genauer Beobachtungsgabe und stillem Humor erzählt er von Nachbarn, Schulfreunden, ersten Ängsten, Spielen, Verlusten und den Widersprüchen einer Zeit in Meerane zwischen Krieg, Nachkriegsnot und sozialistischem Neuanfang. Die Erinnerungen verdichten sich zu einem eindringlichen Panorama verschwundener Lebenswelten: Da sind die Männer aus den Webereien, die Frauen an den Fenstern, Kinderbanden auf staubigen Straßen, die Sehnsucht nach Winnetou und die Erfahrung, dass Gut und Böse im wirklichen Leben oft schwer zu unterscheiden sind. Ein lebenskluges Buch über Herkunft, Erinnerung und das Fortleuchten der Kindheit in einem alten Mann, der wie wenige andere zum Chronisten der Ost-West-Lebensverhältnisse geworden ist und hier wie dort Einblicke ermöglicht, was für ihn und seine Generation prägend war.