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- 112 páginas
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M. führt das Leben, das man sich wünscht: eine erfolgreiche Steuerkanzlei, eine liebevolle Ehe, zwei Kinder, ein Haus im Grünen. Verlässlich, kontrolliert, respektiert – ein Mann, auf den man sich verlassen kann. Doch hinter der Fassade wächst eine Leere, die selbst beruflicher Erfolg und familiäres Glück nicht füllen können. Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung gerät M. zufällig in die Welt organisierter Kriminalität. Was zunächst wie ein einmaliger Schritt erscheint, wird zu einem zweiten Leben, in dem er eine Seite an sich entdeckt, die er lange Zeit verdrängt hat. Als Jahre später die Polizei vor seiner Tür steht, beginnt für M. ein Rückblick auf Entscheidungen, die ihn dorthin geführt haben – zwischen Pflichtgefühl, Kontrolle und der Frage, wer er wirklich ist. Am Ende bleibt nur eine Entscheidung: die des Gerichts – und die des Lesers. „M., Masken fallen nicht“ ist die Geschichte eines Mannes, der erkennt, dass die größte Gefahr manchmal nicht von außen kommt, sondern aus einem selbst.
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M. Masken fallen nicht, Martin G. Pawlik
- Idioma
- Publicado en
- 2026
- Encuadernación
- (Tapa blanda)
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- Título
- M. Masken fallen nicht
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Martin G. Pawlik
- Editorial
- Verlagshaus Schlosser
- Publicado en
- 2026
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 112
- ISBN13
- 9783758103438
- Serie
- Etiquetas
- Ficción, Novela negra & Thriller, Temas psicológicos, Thriller, Thrillers psicológicos, Thrillers criminales, Identidad, Crimen organizado
- Descripción
- M. führt das Leben, das man sich wünscht: eine erfolgreiche Steuerkanzlei, eine liebevolle Ehe, zwei Kinder, ein Haus im Grünen. Verlässlich, kontrolliert, respektiert – ein Mann, auf den man sich verlassen kann. Doch hinter der Fassade wächst eine Leere, die selbst beruflicher Erfolg und familiäres Glück nicht füllen können. Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung gerät M. zufällig in die Welt organisierter Kriminalität. Was zunächst wie ein einmaliger Schritt erscheint, wird zu einem zweiten Leben, in dem er eine Seite an sich entdeckt, die er lange Zeit verdrängt hat. Als Jahre später die Polizei vor seiner Tür steht, beginnt für M. ein Rückblick auf Entscheidungen, die ihn dorthin geführt haben – zwischen Pflichtgefühl, Kontrolle und der Frage, wer er wirklich ist. Am Ende bleibt nur eine Entscheidung: die des Gerichts – und die des Lesers. „M., Masken fallen nicht“ ist die Geschichte eines Mannes, der erkennt, dass die größte Gefahr manchmal nicht von außen kommt, sondern aus einem selbst.