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- 240 páginas
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Musik ist - von Platon bis Adorno - immer auch ein Gegenstand philosophischen Nachdenkens gewesen. In den letzten rund zehn Jahren haben sich philosophische Stellungnahmen zur Musik auffällig gehäuft. In diesem Band sind Überlegungen versammelt, mit denen Musikwissenschaftlerinnen und Musikwissenschaftler auf die Beiträge der Philosophen reagieren, sie weiterdenken, perspektivieren, infragestellen. Sie tun dies aus ihren ganz unterschiedlichen Fachbereichen heraus, als Musik-Historikerinnen, -theoretiker, -ethnologinnen, -soziologen oder Popmusik-Forscher, und bringen dabei zentrale Aspekte der philosophischen Debatte in einen Bezug zu konkreten musikalischen Phänomenen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach der ästhetischen Autonomie der Musik.
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Abhandlungen zur Musikwissenschaft: Von der Autonomie des Klangs zur Heteronomie der Musik, Nikolaus Urbanek, Melanie Wald-Fuhrmann
- Idioma
- Publicado en
- 2018
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- (Tapa blanda),
- Estado del libro
- Bueno
- Precio
- 28,99 €
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- Título
- Abhandlungen zur Musikwissenschaft: Von der Autonomie des Klangs zur Heteronomie der Musik
- Subtítulo
- Musikwissenschaftliche Antworten auf Musikphilosophie
- Idioma
- Alemán
- Editorial
- J.B. Metzler Verlag
- Publicado en
- 2018
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 240
- ISBN10
- 3476046532
- ISBN13
- 9783476046536
- Serie
- Descripción
- Musik ist - von Platon bis Adorno - immer auch ein Gegenstand philosophischen Nachdenkens gewesen. In den letzten rund zehn Jahren haben sich philosophische Stellungnahmen zur Musik auffällig gehäuft. In diesem Band sind Überlegungen versammelt, mit denen Musikwissenschaftlerinnen und Musikwissenschaftler auf die Beiträge der Philosophen reagieren, sie weiterdenken, perspektivieren, infragestellen. Sie tun dies aus ihren ganz unterschiedlichen Fachbereichen heraus, als Musik-Historikerinnen, -theoretiker, -ethnologinnen, -soziologen oder Popmusik-Forscher, und bringen dabei zentrale Aspekte der philosophischen Debatte in einen Bezug zu konkreten musikalischen Phänomenen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach der ästhetischen Autonomie der Musik.


