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Die Peterskirche in Rom ist nicht nur die bedeutendste Kirche der Christenheit. Sie birgt auch eine Reihe päpstlicher Grabmonumente, an denen die berühmtesten Bildhauer Italiens in Renaissance und Barock mitwirkten, von Antonio Pollaiuolo über Michelangelo bis hin zu Bernini. Die Grabstätten der Päpste sind als Kunstwerke unübertroffen. Doch ebenso faszinierend ist ihre Entstehungsgeschichte im Spannungsfeld von Herrscherambitionen und Amtsverständnis, Familieninteressen und Künstlerehrgeiz. Die Beiträge des vorliegenden Bandes arbeiten die machtpolitische Bedeutung der Monumente heraus und zeigen anschaulich, wie eine hochentwickelte Grabmalskultur der Selbstdarstellung der römischen Eliten diente. So gewinnt der Leser zugleich Einblick in das Verhältnis von Kunst und Gesellschaft im Rom der frühen Neuzeit.
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Totenkult und Wille zur Macht, Horst Bredekamp, Volker Reinhardt
- Idioma
- Publicado en
- 2004
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- (Tapa dura),
- Estado del libro
- Bueno
- Precio
- 39,99 €
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- Título
- Totenkult und Wille zur Macht
- Subtítulo
- Die unruhigen Ruhestätten der Päpste in St. Peter
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Horst Bredekamp, Volker Reinhardt
- Editorial
- Wissenschaftliche Buchgesellschaft
- Publicado en
- 2004
- Formato
- Tapa dura
- Páginas
- 255
- ISBN10
- 3534172248
- ISBN13
- 9783534172245
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Arte, Historia del arte, Lucha por el poder, Papados
- Descripción
- Die Peterskirche in Rom ist nicht nur die bedeutendste Kirche der Christenheit. Sie birgt auch eine Reihe päpstlicher Grabmonumente, an denen die berühmtesten Bildhauer Italiens in Renaissance und Barock mitwirkten, von Antonio Pollaiuolo über Michelangelo bis hin zu Bernini. Die Grabstätten der Päpste sind als Kunstwerke unübertroffen. Doch ebenso faszinierend ist ihre Entstehungsgeschichte im Spannungsfeld von Herrscherambitionen und Amtsverständnis, Familieninteressen und Künstlerehrgeiz. Die Beiträge des vorliegenden Bandes arbeiten die machtpolitische Bedeutung der Monumente heraus und zeigen anschaulich, wie eine hochentwickelte Grabmalskultur der Selbstdarstellung der römischen Eliten diente. So gewinnt der Leser zugleich Einblick in das Verhältnis von Kunst und Gesellschaft im Rom der frühen Neuzeit.


