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Anti:modern

Salzburg inmitten von Europa zwischen Tradition und Erneuerung

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  • 333 páginas
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Ist Salzburg tatsächlich so antimodern, wie immer wieder behauptet wird? Ausgehend von dieser provokanten These soll in der international besetzten Ausstellung ein differenziertes Bild der Moderne gezeichnet werden. Der Band wirft einen Blick auf das weltoffene, für moderne Kunst aufgeschlossene Salzburg zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen die von politischer Propaganda und Unruhen geprägten 1930er-Jahre und die weitreichenden gesellschaftspolitischen Konsequenzen. Äußerungen der Moderne in Kunst, Wissenschaft, Tanz und Musik werden ebenso thematisiert wie die Auswirkungen eines Denkens und Handelns, das einem modernen Leben entgegengerichtet war. Der Band widmet sich auch der Frage, welcher Voraussetzungen es bedarf, um eine »antimoderne« Lebensweise zu schaffen, und wie man die Gesellschaft für neues, innovatives Denken, für »moderne« Lebensformen und fortschrittliche Kunst zugänglich macht.

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Anti:modern, Sabine Breitwieser, Hildegund Amanshauser

Idioma
Publicado en
2016
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Bueno
Precio
21,49 €

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Título
Anti:modern
Subtítulo
Salzburg inmitten von Europa zwischen Tradition und Erneuerung
Editorial
Hirmer
Publicado en
2016
Formato
Tapa blanda
Páginas
333
ISBN10
3777426962
ISBN13
9783777426969
Serie
Descripción
Ist Salzburg tatsächlich so antimodern, wie immer wieder behauptet wird? Ausgehend von dieser provokanten These soll in der international besetzten Ausstellung ein differenziertes Bild der Moderne gezeichnet werden. Der Band wirft einen Blick auf das weltoffene, für moderne Kunst aufgeschlossene Salzburg zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen die von politischer Propaganda und Unruhen geprägten 1930er-Jahre und die weitreichenden gesellschaftspolitischen Konsequenzen. Äußerungen der Moderne in Kunst, Wissenschaft, Tanz und Musik werden ebenso thematisiert wie die Auswirkungen eines Denkens und Handelns, das einem modernen Leben entgegengerichtet war. Der Band widmet sich auch der Frage, welcher Voraussetzungen es bedarf, um eine »antimoderne« Lebensweise zu schaffen, und wie man die Gesellschaft für neues, innovatives Denken, für »moderne« Lebensformen und fortschrittliche Kunst zugänglich macht.