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SpielRäume der Antike - 4: Zwischen Assur und Athen

Altorientalisches in den Historien Herodots

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  • 243 páginas
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Das vielschichtige Verhältnis Herodots zur Welt des persischen Alten Orients bildet die thematische Leitlinie dieses Bandes: Er versteht sich als eine „interdisziplinäre Stellenkommentierung“ und zielt darauf ab, zu neuen Blickwinkeln und Deutungen anzuregen. Altorientalische Elemente stehen angesichts des griechischen Grundcharakters der Historien zwar nicht im Mittelpunkt, sind aber dennoch häufig und dicht nachzuweisen. Hier ergibt sich unweigerlich eine Reihe von Fragen: Wie fanden Informationen über den Alten Orient überhaupt ihren Weg zu Herodot? Erkannte er ihre originäre Bedeutung? Und wie und zu welchem Zweck verfremdete er sie für sein griechisches Publikum? Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes wollen eine konstruktive Diskussion anregen, die Herodot als „Wanderer zwischen den Welten“ ernst nimmt und die dazu beiträgt, auch Bekanntes aus anderen Blickwinkeln neu zu überdenken.

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SpielRäume der Antike - 4: Zwischen Assur und Athen, Hilmar Klinkott, Norbert Kramer

Idioma
Publicado en
2017
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Dañado
Precio
56,02 €

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Título
SpielRäume der Antike - 4: Zwischen Assur und Athen
Subtítulo
Altorientalisches in den Historien Herodots
Idioma
Alemán
Publicado en
2017
Formato
Tapa blanda
Páginas
243
ISBN10
3515117431
ISBN13
9783515117432
Serie
Descripción
Das vielschichtige Verhältnis Herodots zur Welt des persischen Alten Orients bildet die thematische Leitlinie dieses Bandes: Er versteht sich als eine „interdisziplinäre Stellenkommentierung“ und zielt darauf ab, zu neuen Blickwinkeln und Deutungen anzuregen. Altorientalische Elemente stehen angesichts des griechischen Grundcharakters der Historien zwar nicht im Mittelpunkt, sind aber dennoch häufig und dicht nachzuweisen. Hier ergibt sich unweigerlich eine Reihe von Fragen: Wie fanden Informationen über den Alten Orient überhaupt ihren Weg zu Herodot? Erkannte er ihre originäre Bedeutung? Und wie und zu welchem Zweck verfremdete er sie für sein griechisches Publikum? Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes wollen eine konstruktive Diskussion anregen, die Herodot als „Wanderer zwischen den Welten“ ernst nimmt und die dazu beiträgt, auch Bekanntes aus anderen Blickwinkeln neu zu überdenken.