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- 460 páginas
- 17 horas de lectura
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AnthropologInnen, SoziologInnen, PolitologInnen und HistorikerInnen gehen der Frage nach, „Warum Rumänien so ist“. Damit skizzieren sie nicht nur Antworten auf die gestellte Frage, sondern begeben sich in eine Polemik, die vom Buch Lucian Boias, „Warum ist Rumänien anders?“ (in der deutschen Übersetzung von Georg Aescht im Schillerverlag Braşov), ausgelöst wurde. Zugleich überschreiten sie aber auch diese Grenze und diskutieren den Wunsch nach „Exzeptionalismus“ in der rumänischen Gesellschaft und darüber hinaus. Rumäniens Gesellschaft schwanke, meint Mihăilescu, zwischen den Polen eines „Es war einmal ...“ und „lichter Zukunft“, ohne Antwort für das „Jetzt“.Übersetzt im Rahmen eines studentischen Projekts am ZTW der Uni Wien, geleitet von Larisa Schippel und Julia Richter.
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Blickpunkt Rumänien - 6: Warum Rumänien so ist, Vintilă Mihăilescu
- Idioma
- Publicado en
- 2019
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- (Tapa blanda),
- Estado del libro
- Muy Bueno
- Precio
- 7,99 €
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- Título
- Blickpunkt Rumänien - 6: Warum Rumänien so ist
- Subtítulo
- Die Avatare des rumänischen Exzeptionalismus
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Vintilă Mihăilescu
- Editorial
- new academic press
- Publicado en
- 2019
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 460
- ISBN10
- 3700321341
- ISBN13
- 9783700321347
- Serie
- Etiquetas
- Tema histórico, Ciencias políticas & Política, Política, Historia de Europa, Historia Cultural, Rumanía
- Descripción
- AnthropologInnen, SoziologInnen, PolitologInnen und HistorikerInnen gehen der Frage nach, „Warum Rumänien so ist“. Damit skizzieren sie nicht nur Antworten auf die gestellte Frage, sondern begeben sich in eine Polemik, die vom Buch Lucian Boias, „Warum ist Rumänien anders?“ (in der deutschen Übersetzung von Georg Aescht im Schillerverlag Braşov), ausgelöst wurde. Zugleich überschreiten sie aber auch diese Grenze und diskutieren den Wunsch nach „Exzeptionalismus“ in der rumänischen Gesellschaft und darüber hinaus. Rumäniens Gesellschaft schwanke, meint Mihăilescu, zwischen den Polen eines „Es war einmal ...“ und „lichter Zukunft“, ohne Antwort für das „Jetzt“.Übersetzt im Rahmen eines studentischen Projekts am ZTW der Uni Wien, geleitet von Larisa Schippel und Julia Richter.


