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Kino der Nacht

Gespräche mit Jean-Pierre Melville - Hrsg. u. aus d. Französ. v. Robert Fischer

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  • 350 páginas
  • 13 horas de lectura

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Fern aller Klischees entsteht nach und nach das Porträt eines Mannes, der das gleiche Schicksal teilte wie die meisten seiner Helden: das der Einsamkeit, nicht nur als Künstler, sondern auch als Verantwortlicher für seine Filmstudios an der Rue de Jenner. Sein filmisches Universum gründet sich auf die Leere des Menschen: ein Kino leerer Aktion und formaler Perfektion. Wäre es nicht paradox, so müßte man dieses Œuvre eine filmische Mythologie der Leere nennen. 'Lohnt es sich also – und das meine ich ohne jede Koketterie –, über meine eigenen Filme so zu reden, wie ich gern über bestimmte andere Filme rede? Ich weiß es nicht. Erst in fünfzig Jahren wird man das wissen. (.) Der ideale Schöpfer ist für mich derjenige, der ein exemplarisches Werk ersonnen hat, ein Werk, das als Beispiel dient. Er muß frei, mutig und unnachgiebig sein, und er muß gesund sein, denn wie die Wolgaschiffer ihre Lastkähne, so zieht er eine Mannschaft.' Jean-Pierre Melville (aus dem Vorwort)

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Kino der Nacht, Rui Nogueira, Jean-Pierre Melville, Robert Fischer

Idioma
Publicado en
2002
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Bueno
Precio
26,99 €

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Título
Kino der Nacht
Subtítulo
Gespräche mit Jean-Pierre Melville - Hrsg. u. aus d. Französ. v. Robert Fischer
Idioma
Alemán
Publicado en
2002
Formato
Tapa blanda
Páginas
350
ISBN10
3895810754
ISBN13
9783895810756
Serie
Descripción
Fern aller Klischees entsteht nach und nach das Porträt eines Mannes, der das gleiche Schicksal teilte wie die meisten seiner Helden: das der Einsamkeit, nicht nur als Künstler, sondern auch als Verantwortlicher für seine Filmstudios an der Rue de Jenner. Sein filmisches Universum gründet sich auf die Leere des Menschen: ein Kino leerer Aktion und formaler Perfektion. Wäre es nicht paradox, so müßte man dieses Œuvre eine filmische Mythologie der Leere nennen. 'Lohnt es sich also – und das meine ich ohne jede Koketterie –, über meine eigenen Filme so zu reden, wie ich gern über bestimmte andere Filme rede? Ich weiß es nicht. Erst in fünfzig Jahren wird man das wissen. (.) Der ideale Schöpfer ist für mich derjenige, der ein exemplarisches Werk ersonnen hat, ein Werk, das als Beispiel dient. Er muß frei, mutig und unnachgiebig sein, und er muß gesund sein, denn wie die Wolgaschiffer ihre Lastkähne, so zieht er eine Mannschaft.' Jean-Pierre Melville (aus dem Vorwort)