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Zwischen zwei Mühlsteinen

Mein Leben im Exil

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Die Memoiren eines Unbeugsamen: Im Februar 1974 wurde der Literaturnobelpreisträger Alexander Solschenizyn vom KGB verhaftet, in ein Flugzeug gesetzt und nach Deutschland ausgewiesen. Die sowjetischen Machthaber wollten so ihren schärfsten Kritiker außer Gefecht setzen. Doch Solschenizyn, Autor des „Archipel Gulag“, führte seinen Kampf gegen die Lüge auch im Ausland weiter. In den Erinnerungen an seine ersten Jahre im Exil legt er ein literarisches Zeugnis jener Herausforderung ab, der er im Westen begegnete. Wie sollte er hier leben, gejagt vom KGB und ständig verfolgt von der Presse, die Stellungnahmen von ihm verlangte? Wie sollte er sich orientieren inmitten von Verleumdungen, finanziellen Problemen, unbekannten Gesetzen und gesellschaftlichen Regeln? In „Die Eiche und das Kalb“ berichtete Solschenizyn über seinen 20-jährigen Kampf gegen die sowjetische Staatsmacht, die er durch seinen Entschluss, die Wahrheit über Russland zu schreiben, herausgefordert hatte. In diesem Folgeband beschreibt er die Zeit nach Verhaftung und Ausweisung, als er zunächst bei Heinrich Böll Aufnahme fand, dann nach Zürich zog und sich schließlich im amerikanischen Cavendish in Vermont niederließ, wo er seine großen Werke vollenden konnte.

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Zwischen zwei Mühlsteinen, Aleksandr Isajevič Solženicyn

Idioma
Publicado en
2005
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(Tapa dura),
Estado del libro
Bueno
Precio
8,49 €

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Título
Zwischen zwei Mühlsteinen
Subtítulo
Mein Leben im Exil
Idioma
Alemán
Editorial
Herbig
Publicado en
2005
Formato
Tapa dura
Páginas
432
ISBN10
3776624507
ISBN13
9783776624502
Serie
Descripción
Die Memoiren eines Unbeugsamen: Im Februar 1974 wurde der Literaturnobelpreisträger Alexander Solschenizyn vom KGB verhaftet, in ein Flugzeug gesetzt und nach Deutschland ausgewiesen. Die sowjetischen Machthaber wollten so ihren schärfsten Kritiker außer Gefecht setzen. Doch Solschenizyn, Autor des „Archipel Gulag“, führte seinen Kampf gegen die Lüge auch im Ausland weiter. In den Erinnerungen an seine ersten Jahre im Exil legt er ein literarisches Zeugnis jener Herausforderung ab, der er im Westen begegnete. Wie sollte er hier leben, gejagt vom KGB und ständig verfolgt von der Presse, die Stellungnahmen von ihm verlangte? Wie sollte er sich orientieren inmitten von Verleumdungen, finanziellen Problemen, unbekannten Gesetzen und gesellschaftlichen Regeln? In „Die Eiche und das Kalb“ berichtete Solschenizyn über seinen 20-jährigen Kampf gegen die sowjetische Staatsmacht, die er durch seinen Entschluss, die Wahrheit über Russland zu schreiben, herausgefordert hatte. In diesem Folgeband beschreibt er die Zeit nach Verhaftung und Ausweisung, als er zunächst bei Heinrich Böll Aufnahme fand, dann nach Zürich zog und sich schließlich im amerikanischen Cavendish in Vermont niederließ, wo er seine großen Werke vollenden konnte.