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Wie man einen Bestseller der Kriegsliteratur schreibt

'Im Westen nichts Neues' von Erich Maria Remarque - Studienarbeit

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Neue Sachlichkeit am Beispiel der Frontromane über den 1. Weltkrieg, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei diesem Roman handelt es sich um eine Gruppe von acht Soldaten, die während des ersten Weltkrieges in den Krieg ziehen. Der Protagonist "Paul Bäumer" schildert der ganzen Welt, was Krieg aus menschlicher Perspektive bedeutet. Er beschreibt die Grausamkeiten dieses zerstörerischen Phänomens aus dem Blickwinkel dieser jungen Soldaten, die im Alltag des Krieges mit harter Arbeit, Schmutz, Kälte, Hungernot und ständiger Angst vor dem Sterben konfrontiert sind. Man erfährt von ihren einfachen menschlichen Bedürfnissen, z. B. ihrer Sehnsucht nach einem Stück echten Brot. Man liest über einen sehr jungen sterbenden Soldaten namens "Kemmerich" mit schmalen Schultern und weichen schönen Haare, dessen Bein amputiert wurde und der kurz vorher voller Lebenskraft der beste Schüler seines Klassenzimmers war und der sehr gute Aufsätze schreiben konnte. Man erfährt von dem sachlichen Soldaten "Müller", der die Stiefel eines sterbenden Kameraden haben will, bevor es so spät ist, weil er mehr Anrecht darauf habe als ein Sanitäter, oder von dem älteren Soldaten "Katczinsky" mit dem sechsten Sinn, der sich mit seiner Führungskraft um seine jüngeren Kameraden kümmert und ihnen einigermaßen Geborgenheit gibt, "Tjaden", ein Bettnässer, mit großem Appetit, der auch geizig ist und trotzdem schenkt er ab und zu einem Kameraden eine Zigarette. So beweist er seinen Sinn für Kameradschaft, die ein wichtiger Faktor zum Überleben ist.Der Leser liest über den Urlaub und den Heimatbesuch des Protagonisten "Paul Bäumer" und sein Wiedersehen mit seinem vertrauten Zuhause, mit seiner Mutter, seinen Schwestern, seinen persönlichen Sachen und die stille Schwermut, die in dieser Atmosphäre herrscht, als ob es sein Abschiedsbesuch für immer wäre.Der Roman schildert den spannenden Kampf der Soldaten um das Überleben in jenem monströsen Krieg, einen Kampf, der zum Scheitern verurteilt ist.Remarques sensationeller Antikriegsroman "Im Westen nichts Neues" wird am 31 Januar 1929 von Ullstein-Verlag veröffentlicht. Der Roman macht ihn über Nacht zu einem weltberühmten Schriftsteller und einem reichen Mann. Das Buch ist ein internationaler Bestseller. Während der schlechten wirtschaftlichen Nachkriegszeit haben die Buchhändler nach der Veröffentlichung dieser Kriegsliteratur alltäglich Hochbetrieb. Sie lässt sich millionenfach verkaufen.Die Frage ist, woran liegt die Attraktivität dieser Kriegsliteratur, von der sich die ganze Welt angezogen fühlte und immer noch fühlt?

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Wie man einen Bestseller der Kriegsliteratur schreibt, Mahvash Dannhäuser

Idioma
Publicado en
2008
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
2,79 €

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Título
Wie man einen Bestseller der Kriegsliteratur schreibt
Subtítulo
'Im Westen nichts Neues' von Erich Maria Remarque - Studienarbeit
Idioma
Alemán
Publicado en
2008
Formato
Tapa blanda
Páginas
28
ISBN10
3638927970
ISBN13
9783638927970
Serie
Descripción
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Neue Sachlichkeit am Beispiel der Frontromane über den 1. Weltkrieg, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei diesem Roman handelt es sich um eine Gruppe von acht Soldaten, die während des ersten Weltkrieges in den Krieg ziehen. Der Protagonist "Paul Bäumer" schildert der ganzen Welt, was Krieg aus menschlicher Perspektive bedeutet. Er beschreibt die Grausamkeiten dieses zerstörerischen Phänomens aus dem Blickwinkel dieser jungen Soldaten, die im Alltag des Krieges mit harter Arbeit, Schmutz, Kälte, Hungernot und ständiger Angst vor dem Sterben konfrontiert sind. Man erfährt von ihren einfachen menschlichen Bedürfnissen, z. B. ihrer Sehnsucht nach einem Stück echten Brot. Man liest über einen sehr jungen sterbenden Soldaten namens "Kemmerich" mit schmalen Schultern und weichen schönen Haare, dessen Bein amputiert wurde und der kurz vorher voller Lebenskraft der beste Schüler seines Klassenzimmers war und der sehr gute Aufsätze schreiben konnte. Man erfährt von dem sachlichen Soldaten "Müller", der die Stiefel eines sterbenden Kameraden haben will, bevor es so spät ist, weil er mehr Anrecht darauf habe als ein Sanitäter, oder von dem älteren Soldaten "Katczinsky" mit dem sechsten Sinn, der sich mit seiner Führungskraft um seine jüngeren Kameraden kümmert und ihnen einigermaßen Geborgenheit gibt, "Tjaden", ein Bettnässer, mit großem Appetit, der auch geizig ist und trotzdem schenkt er ab und zu einem Kameraden eine Zigarette. So beweist er seinen Sinn für Kameradschaft, die ein wichtiger Faktor zum Überleben ist.Der Leser liest über den Urlaub und den Heimatbesuch des Protagonisten "Paul Bäumer" und sein Wiedersehen mit seinem vertrauten Zuhause, mit seiner Mutter, seinen Schwestern, seinen persönlichen Sachen und die stille Schwermut, die in dieser Atmosphäre herrscht, als ob es sein Abschiedsbesuch für immer wäre.Der Roman schildert den spannenden Kampf der Soldaten um das Überleben in jenem monströsen Krieg, einen Kampf, der zum Scheitern verurteilt ist.Remarques sensationeller Antikriegsroman "Im Westen nichts Neues" wird am 31 Januar 1929 von Ullstein-Verlag veröffentlicht. Der Roman macht ihn über Nacht zu einem weltberühmten Schriftsteller und einem reichen Mann. Das Buch ist ein internationaler Bestseller. Während der schlechten wirtschaftlichen Nachkriegszeit haben die Buchhändler nach der Veröffentlichung dieser Kriegsliteratur alltäglich Hochbetrieb. Sie lässt sich millionenfach verkaufen.Die Frage ist, woran liegt die Attraktivität dieser Kriegsliteratur, von der sich die ganze Welt angezogen fühlte und immer noch fühlt?