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Die Bedeutung von Nutztieren für Ernährung und Landwirtschaft ist ein kontroverses Thema. Cornelie Jäger, Veterinärmedizinerin und ehemalige Tierschutzbeauftragte in Baden-Württemberg, hinterfragt nicht vegetarisch-vegane Ernährungsformen, sondern untersucht die Auswirkungen der Tierhaltung auf Böden, Biodiversität, Klima und Lebensbedingungen, sowohl lokal als auch im globalen Süden. Dort sind Nutztiere essenziell für die Ernährung und der Verkauf tierischer Produkte sichert das Einkommen bäuerlicher Familien. Jäger fordert eine drastische Reduzierung des Fleischkonsums und eine Landwirtschaft, die sich an Stoffkreisläufen orientiert und eine maßvolle Tierhaltung fördert. Eine extensive Haltung von Wiederkäuern kann die Artenvielfalt steigern und den Einsatz von Kunstdünger verringern. Ein artgerechter Umgang mit Nutztieren, der industrielle Haltungsformen ausschließt, kann zudem Stoffkreisläufe verbessern und Ressourcen sparen. Durch durchdachte Fruchtfolgen und Beweidung kann im ökologischen Landbau die Bodenregeneration gefördert und die CO₂-Speicherfähigkeit der Böden erhöht werden. Jäger betont, dass Nutztieren so gefüttert werden sollte, dass der Anbau von Futtermitteln nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion für Menschen steht, angesichts der weltweit begrenzten Ressourcen Wasser und Boden.
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Vegane Irrtümer 11309, Cornelie Jäger, Hubert Weiger
- Idioma
- Publicado en
- 2026
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- (Tapa blanda),
- Estado del libro
- Muy Bueno
- Precio
- 6,99 €
Métodos de pago
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- Título
- Vegane Irrtümer 11309
- Subtítulo
- Warum wir auf gute Milch nicht verzichten
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Cornelie Jäger, Hubert Weiger
- Editorial
- Metropolis Verlag
- Publicado en
- 2026
- Formato
- Tapa blanda
- ISBN10
- 3742513095
- ISBN13
- 9783742513090
- Serie
- Etiquetas
- Salud & Medicina, Naturaleza, Animales, Temática ecológica, Veganismo
- Descripción
- Die Bedeutung von Nutztieren für Ernährung und Landwirtschaft ist ein kontroverses Thema. Cornelie Jäger, Veterinärmedizinerin und ehemalige Tierschutzbeauftragte in Baden-Württemberg, hinterfragt nicht vegetarisch-vegane Ernährungsformen, sondern untersucht die Auswirkungen der Tierhaltung auf Böden, Biodiversität, Klima und Lebensbedingungen, sowohl lokal als auch im globalen Süden. Dort sind Nutztiere essenziell für die Ernährung und der Verkauf tierischer Produkte sichert das Einkommen bäuerlicher Familien. Jäger fordert eine drastische Reduzierung des Fleischkonsums und eine Landwirtschaft, die sich an Stoffkreisläufen orientiert und eine maßvolle Tierhaltung fördert. Eine extensive Haltung von Wiederkäuern kann die Artenvielfalt steigern und den Einsatz von Kunstdünger verringern. Ein artgerechter Umgang mit Nutztieren, der industrielle Haltungsformen ausschließt, kann zudem Stoffkreisläufe verbessern und Ressourcen sparen. Durch durchdachte Fruchtfolgen und Beweidung kann im ökologischen Landbau die Bodenregeneration gefördert und die CO₂-Speicherfähigkeit der Böden erhöht werden. Jäger betont, dass Nutztieren so gefüttert werden sollte, dass der Anbau von Futtermitteln nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion für Menschen steht, angesichts der weltweit begrenzten Ressourcen Wasser und Boden.



