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Rotbuch: Der Doppelagent

Autobiographie

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  • 252 páginas
  • 9 horas de lectura

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Es war die größte Niederlage des Ministeriums für Staatssicherheit: Im Januar 1979 wechselte Oberleutnant Werner Stiller die Seiten. Der Agentenführer von Markus Wolfs Auslandsspionage floh mit einem Koffer brisanter Unterlagen in den Westen und enttarnte Dutzende DDR-Spione. Erich Mielke tobte und wollte Stiller um jeden Preis finden. Er sollte möglichst zurückgeholt und vor ein Militärgericht gestellt werden, wo die Todesstrafe auf ihn wartete. Der BND schützte seine Quelle rund um die Uhr und übergab Stiller schließlich an die CIA, da er in Europa nicht mehr sicher war. In den USA erhielt er eine neue Identität, studierte und arbeitete als Peter Fischer bei Banken in New York, London, Frankfurt am Main und Budapest. Er verdiente Millionen – und verlor sie wieder. Werner Stiller berichtet eindringlich über sein abenteuerliches Leben im Kosmos der Geheimdienste. Es ist das Psychogramm eines Mannes, der sich seinen ganz eigenen Weg bahnte durch gegensätzliche Welten und für den Spannung ein Lebenselixier ist.

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Rotbuch: Der Doppelagent, Werner Stiller

Idioma
Publicado en
2013
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Dañado
Precio
7,01 €

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Título
Rotbuch: Der Doppelagent
Subtítulo
Autobiographie
Idioma
Alemán
Editorial
Rotbuch-Verl.
Publicado en
2013
Formato
Tapa blanda
Páginas
252
ISBN10
3867891923
ISBN13
9783867891929
Serie
Descripción
Es war die größte Niederlage des Ministeriums für Staatssicherheit: Im Januar 1979 wechselte Oberleutnant Werner Stiller die Seiten. Der Agentenführer von Markus Wolfs Auslandsspionage floh mit einem Koffer brisanter Unterlagen in den Westen und enttarnte Dutzende DDR-Spione. Erich Mielke tobte und wollte Stiller um jeden Preis finden. Er sollte möglichst zurückgeholt und vor ein Militärgericht gestellt werden, wo die Todesstrafe auf ihn wartete. Der BND schützte seine Quelle rund um die Uhr und übergab Stiller schließlich an die CIA, da er in Europa nicht mehr sicher war. In den USA erhielt er eine neue Identität, studierte und arbeitete als Peter Fischer bei Banken in New York, London, Frankfurt am Main und Budapest. Er verdiente Millionen – und verlor sie wieder. Werner Stiller berichtet eindringlich über sein abenteuerliches Leben im Kosmos der Geheimdienste. Es ist das Psychogramm eines Mannes, der sich seinen ganz eigenen Weg bahnte durch gegensätzliche Welten und für den Spannung ein Lebenselixier ist.