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- 110 páginas
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Kann Psychotherapie dabei behilflich sein, den Sinn des eigenen Lebens zu finden? Es gibt keine eindeutige Antwort. Psychotherapie bietet jedenfalls keine Weltanschauung noch soll sie Ersatzreligion sein, auch wenn sie von manchen dazu gemacht wird. Im besten Fall verhilft Psychotherapie zu mehr Selbsterkenntnis, zu verbesserter Liebes- und Arbeitsfähigkeit und damit zu größerer Zufriedenheit. Das Verhältnis von Psychotherapie zu Religion ist traditionell eher gespannt; viele Psychoanalytiker stehen transzendentalem Glauben – darin Freud folgend – skeptisch bis abweisend gegenüber. Auch heute noch vermissen Patienten die Thematisierung von Glaubensfragen in der Therapie. Die Therapeuten haben sich hingegen mit dem Neutralitätsgebot auseinanderzusetzen: Inwieweit dürfen sie Werte und Überzeugungen einbringen? Manipulieren sie ihre Patienten dadurch? Harry Stroeken erörtert die Thematik anhand lebensnaher Erfahrungen mit Klienten seiner eigenen Psychotherapiepraxis.
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Vandenhoeck Transparent - 50: Psychotherapie und der Sinn des Lebens, Harry Stroeken
- Idioma
- Publicado en
- 1998
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- (Tapa blanda),
- Estado del libro
- Dañado
- Precio
- 3,35 €
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- Título
- Vandenhoeck Transparent - 50: Psychotherapie und der Sinn des Lebens
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Harry Stroeken
- Editorial
- Vandenhoeck und Ruprecht
- Publicado en
- 1998
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 110
- ISBN10
- 3525017316
- ISBN13
- 9783525017319
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Ciencias sociales, Temas psicológicos, Temas religiosos, Psicología, Psicoterapia, Búsqueda del sentido de la vida
- Descripción
- Kann Psychotherapie dabei behilflich sein, den Sinn des eigenen Lebens zu finden? Es gibt keine eindeutige Antwort. Psychotherapie bietet jedenfalls keine Weltanschauung noch soll sie Ersatzreligion sein, auch wenn sie von manchen dazu gemacht wird. Im besten Fall verhilft Psychotherapie zu mehr Selbsterkenntnis, zu verbesserter Liebes- und Arbeitsfähigkeit und damit zu größerer Zufriedenheit. Das Verhältnis von Psychotherapie zu Religion ist traditionell eher gespannt; viele Psychoanalytiker stehen transzendentalem Glauben – darin Freud folgend – skeptisch bis abweisend gegenüber. Auch heute noch vermissen Patienten die Thematisierung von Glaubensfragen in der Therapie. Die Therapeuten haben sich hingegen mit dem Neutralitätsgebot auseinanderzusetzen: Inwieweit dürfen sie Werte und Überzeugungen einbringen? Manipulieren sie ihre Patienten dadurch? Harry Stroeken erörtert die Thematik anhand lebensnaher Erfahrungen mit Klienten seiner eigenen Psychotherapiepraxis.



