Parámetros
- 382 páginas
- 14 horas de lectura
Más información sobre el libro
Rund 700 000 Deutsche, ganz überwiegend junge Frauen, quälen sich einmal im Leben mit Magersucht, 15 Prozent der Betroffenen sterben. Kaum eine psychische Störung tritt in diesem Personenkreis häufiger auf. Doch Zahlen sagen wenig. Julia Fritz arbeitet in diesem Buch stattdessen die Lebenserzählungen vier junger Frauen biographisch auf. Intensiv schildern sie Erfahrungen mit der Magersucht, den Übergängen und dem teils steinigen Weg zur Genesung. Dabei richten sich die Blicke der Erzählerinnen auf Vergangenheit, Gegenwart sowie geplante Zukunft. Gemeinsamkeiten ebenso wie Besonderheiten im Erleben und Erzählen der einzelnen Frauen werden so deutlich und lassen sich in den gesellschaftlichen Kontext einbetten. Magersucht entpuppt sich dabei als sichtbares Zeichen für einen fehlgeschlagenen Versuch der jungen Frauen, eine überfordernde und verunsichernde Lebenssituation aktiv in den Griff zu bekommen.
Compra de libros
Im Spiegel der Erinnerung, Julia Fritz
- Idioma
- Publicado en
- 2009
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Tapa blanda),
- Estado del libro
- Bueno
- Precio
- 25,49 €
Métodos de pago
Nadie lo ha calificado todavía.
- Título
- Im Spiegel der Erinnerung
- Subtítulo
- Magersucht und Genesung im biographischen Kontext
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Julia Fritz
- Editorial
- Tectum Verlag
- Publicado en
- 2009
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 382
- ISBN10
- 3828899846
- ISBN13
- 9783828899841
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Ciencias sociales, Salud & Medicina, Temas psicológicos, Psicología, Mujeres, Trastornos mentales, Psicología del desarrollo, Trastornos de la Alimentación
- Descripción
- Rund 700 000 Deutsche, ganz überwiegend junge Frauen, quälen sich einmal im Leben mit Magersucht, 15 Prozent der Betroffenen sterben. Kaum eine psychische Störung tritt in diesem Personenkreis häufiger auf. Doch Zahlen sagen wenig. Julia Fritz arbeitet in diesem Buch stattdessen die Lebenserzählungen vier junger Frauen biographisch auf. Intensiv schildern sie Erfahrungen mit der Magersucht, den Übergängen und dem teils steinigen Weg zur Genesung. Dabei richten sich die Blicke der Erzählerinnen auf Vergangenheit, Gegenwart sowie geplante Zukunft. Gemeinsamkeiten ebenso wie Besonderheiten im Erleben und Erzählen der einzelnen Frauen werden so deutlich und lassen sich in den gesellschaftlichen Kontext einbetten. Magersucht entpuppt sich dabei als sichtbares Zeichen für einen fehlgeschlagenen Versuch der jungen Frauen, eine überfordernde und verunsichernde Lebenssituation aktiv in den Griff zu bekommen.


