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Edition Suhrkamp - 2287: Der neue Mensch

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  • 220 páginas
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Dieser Band beschäftigt sich mit den verschiedenen Visionen und Versionen des Neuen Menschen: dem individualisierten, dem kommunizierenden, dem genetisch verbesserten Menschen. Alle Essays haben gemeinsam, daß sie den sozialen Utopien und Atopien der letzten Jahre ihre Grenzen aufweisen. Karl Otto Hondrich zeigt, daß die sozialen Prozesse und Gesetzmäßigkeiten, die unweigerlich kultur- und fortschrittsunabhängig ablaufen, wo immer Menschen miteinander in Beziehung treten, letztlich alle Ideen eines grundsätzlich anderen Menschen oder anderen Lebens zunichte machen. Die Tatsache der Sozialität selbst, die Eigengesetzlichkeit der Gesellschaft ist mächtiger als alle Politik, Pädagogik, Technologie, ja sogar Genetik. Mit der Ausarbeitung dieser Grundthese, aus der alle Essays ihren Zusammenhang beziehen, erdet Hondrich die Zeitdiagnostik an der Zeitlosigkeit elementarer soziologischer Einsichten und gewinnt damit der Soziologie im öffentlichen Diskurs eine Relevanz zurück, deren Verlust sie sonst immer larmoyant beklagt.

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Edition Suhrkamp - 2287: Der neue Mensch, Karl Otto Hondrich

Idioma
Publicado en
2001
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Bueno
Precio
3,59 €

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Título
Edition Suhrkamp - 2287: Der neue Mensch
Idioma
Alemán
Editorial
Suhrkamp
Publicado en
2001
Formato
Tapa blanda
Páginas
220
ISBN10
3518122878
ISBN13
9783518122877
Serie
Descripción
Dieser Band beschäftigt sich mit den verschiedenen Visionen und Versionen des Neuen Menschen: dem individualisierten, dem kommunizierenden, dem genetisch verbesserten Menschen. Alle Essays haben gemeinsam, daß sie den sozialen Utopien und Atopien der letzten Jahre ihre Grenzen aufweisen. Karl Otto Hondrich zeigt, daß die sozialen Prozesse und Gesetzmäßigkeiten, die unweigerlich kultur- und fortschrittsunabhängig ablaufen, wo immer Menschen miteinander in Beziehung treten, letztlich alle Ideen eines grundsätzlich anderen Menschen oder anderen Lebens zunichte machen. Die Tatsache der Sozialität selbst, die Eigengesetzlichkeit der Gesellschaft ist mächtiger als alle Politik, Pädagogik, Technologie, ja sogar Genetik. Mit der Ausarbeitung dieser Grundthese, aus der alle Essays ihren Zusammenhang beziehen, erdet Hondrich die Zeitdiagnostik an der Zeitlosigkeit elementarer soziologischer Einsichten und gewinnt damit der Soziologie im öffentlichen Diskurs eine Relevanz zurück, deren Verlust sie sonst immer larmoyant beklagt.