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Wider den Sachzwang

Für eine linke Politik - deutsche Erstausgabe

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  • 170 páginas
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Ein dringlicher Appell an den Gestaltungswillen einer in politischer Duldungsstarre verharrenden Linken: Wenn es um nationale Alleingänge oder globale Lösungen für aktuelle Probleme geht, betonen die Politiker gern, daß ihnen aufgrund der wirtschaftlichen Gegebenheiten die Hände gebunden seien. Der Politikwissenschaftler Robert Mangabeira Unger weist nach, daß Alternativen oft erst gar nicht gedacht werden und beschreibt in seinem Buch, wie es im Dialog mit den Bürgern gelingen kann, neue Ideen zu entwickeln und neue Handlungsspielräume zu eröffnen. Vor allem den europäischen Sozialdemokraten wirft er vor, unter dem vermeintlichen Diktat des Sachzwangs linke Positionen in einem unheilvollen Wettbewerb mit ihren konservativen und neoliberalen Konkurrenten aufgegeben zu haben. Dabei sollte es nach seiner Überzeugung gerade Ziel linker Politik sein, alternative Handlungsmöglichkeiten auszuloten und die Bürger dabei einzubeziehen – im Vertrauen auf deren einfallsreichen Gestaltungswillen also mehr Demokratie zu wagen. In einem eigenen Vorwort für die deutsche Ausgabe erläutert Unger diese Chancen und Ziele einer zukunftsorientierten linken Politik.

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Wider den Sachzwang, Roberto Mangabeira Unger

Idioma
Publicado en
2007
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Bueno
Precio
5,99 €

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Título
Wider den Sachzwang
Subtítulo
Für eine linke Politik - deutsche Erstausgabe
Idioma
Alemán
Editorial
Wagenbach
Publicado en
2007
Formato
Tapa blanda
Páginas
170
ISBN10
3803125553
ISBN13
9783803125552
Serie
Descripción
Ein dringlicher Appell an den Gestaltungswillen einer in politischer Duldungsstarre verharrenden Linken: Wenn es um nationale Alleingänge oder globale Lösungen für aktuelle Probleme geht, betonen die Politiker gern, daß ihnen aufgrund der wirtschaftlichen Gegebenheiten die Hände gebunden seien. Der Politikwissenschaftler Robert Mangabeira Unger weist nach, daß Alternativen oft erst gar nicht gedacht werden und beschreibt in seinem Buch, wie es im Dialog mit den Bürgern gelingen kann, neue Ideen zu entwickeln und neue Handlungsspielräume zu eröffnen. Vor allem den europäischen Sozialdemokraten wirft er vor, unter dem vermeintlichen Diktat des Sachzwangs linke Positionen in einem unheilvollen Wettbewerb mit ihren konservativen und neoliberalen Konkurrenten aufgegeben zu haben. Dabei sollte es nach seiner Überzeugung gerade Ziel linker Politik sein, alternative Handlungsmöglichkeiten auszuloten und die Bürger dabei einzubeziehen – im Vertrauen auf deren einfallsreichen Gestaltungswillen also mehr Demokratie zu wagen. In einem eigenen Vorwort für die deutsche Ausgabe erläutert Unger diese Chancen und Ziele einer zukunftsorientierten linken Politik.