Bookbot

Nautilus Flugschrift: Antiromantisches Manifest

Eine poetische Lösung

Parámetros

  • 144 páginas
  • 6 horas de lectura

Más información sobre el libro

Das »Antiromantische Manifest« ist eine Streitschrift für das Fremdsein als Lebensweise. Marie Rotkopf kritisiert Nationalromantiker und Poplinke sowie Postfeministinnen und Patriarchen scharf. Sie ist eine Französin, die seit zehn Jahren in Deutschland lebt, und bringt deutsch-französische sowie jüdisch-arabische Perspektiven ein. Ihre Texte sind provokant und herausfordernd; sie konfrontiert die Leser mit unangenehmen Wahrheiten. In Gedichten, Tagebüchern und kurzen Prosastücken äußert sie sich kämpferisch und zugleich mit einer Prise Melancholie gegen eine Romantik, die zynisch und banal ist. Rotkopf hinterfragt das deutsche Bewusstsein und die vermeintliche Gewissheit, auf der „richtigen Seite“ der Geschichte zu stehen. Sie fordert dazu auf, romantische Widersprüche wie Heimat, Nation und Volksgemeinschaft zu hinterfragen, um Gerechtigkeit zu erreichen. Ihre Auseinandersetzung mit Themen wie Patriarchat, Krieg, Macht und Zensur zeigt, dass sie die Grenzen des Denkens herausfordert. Marie Rotkopf versteht Poesie als Akt der Revolte; ihr Manifest ist ein Plädoyer für das Fremdsein als Freiheit und ein spöttischer Akt des Widerstands.

Compra de libros

Nautilus Flugschrift: Antiromantisches Manifest, Marie Rotkopf

Idioma
Publicado en
2017
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
6,99 €

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Nautilus Flugschrift: Antiromantisches Manifest
Subtítulo
Eine poetische Lösung
Idioma
Alemán
Publicado en
2017
Formato
Tapa blanda
Páginas
144
ISBN10
3960540442
ISBN13
9783960540441
Serie
Descripción
Das »Antiromantische Manifest« ist eine Streitschrift für das Fremdsein als Lebensweise. Marie Rotkopf kritisiert Nationalromantiker und Poplinke sowie Postfeministinnen und Patriarchen scharf. Sie ist eine Französin, die seit zehn Jahren in Deutschland lebt, und bringt deutsch-französische sowie jüdisch-arabische Perspektiven ein. Ihre Texte sind provokant und herausfordernd; sie konfrontiert die Leser mit unangenehmen Wahrheiten. In Gedichten, Tagebüchern und kurzen Prosastücken äußert sie sich kämpferisch und zugleich mit einer Prise Melancholie gegen eine Romantik, die zynisch und banal ist. Rotkopf hinterfragt das deutsche Bewusstsein und die vermeintliche Gewissheit, auf der „richtigen Seite“ der Geschichte zu stehen. Sie fordert dazu auf, romantische Widersprüche wie Heimat, Nation und Volksgemeinschaft zu hinterfragen, um Gerechtigkeit zu erreichen. Ihre Auseinandersetzung mit Themen wie Patriarchat, Krieg, Macht und Zensur zeigt, dass sie die Grenzen des Denkens herausfordert. Marie Rotkopf versteht Poesie als Akt der Revolte; ihr Manifest ist ein Plädoyer für das Fremdsein als Freiheit und ein spöttischer Akt des Widerstands.