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Katias Zorn

Roman eines russischen Sommers

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  • 237 páginas
  • 9 horas de lectura

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Katia, eine junge Ethnologin aus Hamburg, ist nach Ischewsk eingeladen, der Hauptstadt der russischen Republik Udmurtien. Sie soll auf einem Kongreß einen Vortrag halten über ihr Spezialgebiet: die heidnischen Initiationsrituale bei finno-ugrischen Völkern. Gerade in diesen Tagen wird Ischewsk von einer sonderbaren Selbstmordserie heimgesucht. Doch die Selbstmordrate in Udmurtien war schon immer höher als anderswo: In dem nach wie vor heidnisch geprägten Land wurde nicht nur bis vor kurzem eine Form der freien Liebe praktiziert, sondern auch von jeher den Menschen eingeräumt, ihr Leben aus freien Stücken selbst zu beenden. Katia verliebt sich in den udmurtischen Bildhauer Donaj, nimmt an geheimnisvollen Ritualen teil, findet Anhaltspunkte für ihren Verdacht, daß die angeblichen Selbstmorde fingiert sind und beginnt, unbequeme Fragen zu stellen. Bald ist sie ihres Lebens nicht mehr sicher.

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Katias Zorn, Jutta Jacobi, Julia Golovina

Idioma
Publicado en
2003
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(Tapa dura),
Estado del libro
Bueno
Precio
3,19 €

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Título
Katias Zorn
Subtítulo
Roman eines russischen Sommers
Idioma
Alemán
Editorial
Europa Verlag
Publicado en
2003
Formato
Tapa dura
Páginas
237
ISBN10
3203785552
ISBN13
9783203785554
Serie
Etiquetas
Ficción
Descripción
Katia, eine junge Ethnologin aus Hamburg, ist nach Ischewsk eingeladen, der Hauptstadt der russischen Republik Udmurtien. Sie soll auf einem Kongreß einen Vortrag halten über ihr Spezialgebiet: die heidnischen Initiationsrituale bei finno-ugrischen Völkern. Gerade in diesen Tagen wird Ischewsk von einer sonderbaren Selbstmordserie heimgesucht. Doch die Selbstmordrate in Udmurtien war schon immer höher als anderswo: In dem nach wie vor heidnisch geprägten Land wurde nicht nur bis vor kurzem eine Form der freien Liebe praktiziert, sondern auch von jeher den Menschen eingeräumt, ihr Leben aus freien Stücken selbst zu beenden. Katia verliebt sich in den udmurtischen Bildhauer Donaj, nimmt an geheimnisvollen Ritualen teil, findet Anhaltspunkte für ihren Verdacht, daß die angeblichen Selbstmorde fingiert sind und beginnt, unbequeme Fragen zu stellen. Bald ist sie ihres Lebens nicht mehr sicher.