Bookbot

Medizin ohne Hirn und ohne Herz, dafür Technik und Kommerz!?

Más información sobre el libro

Dr. med. Andreas Guttenberg, Internist im Ruhestand, legt mit diesem Buch eine kritische – und zugleich unterhaltsame – Bestandsaufnahme unseres Gesundheitswesens vor. Erfrischend subjektiv schildert er Fehlentwicklungen im medizinischen Alltag und versucht eine Antwort für deren Ursachen zu geben. Ohne Scheu, auch „heilige Kühe“ zu schlachten, setzt er sich mit dem Medizinstudium, dem Fortbildungswesen, Entwicklungen in der Ärzteschaft, Industrialisierung und Markteinfluss in der Medizin auseinander. Und auch die Gesetzgebung, das Versicherungswesen und die Forschung kriegen ihr „Fett weg“. Dennoch ist seine Sicht auf das bundesdeutsche Gesundheitswesen keine Schmähschrift. Immer auch mit dem Blick für den Patienten, der sich im Dschungel des Gesundheitsmarktes zurechtfinden muss, wird der nicht selten trockene Stoff durch heitere Verse, Illustrationen und Anekdoten angereichert.

Compra de libros

Medizin ohne Hirn und ohne Herz, dafür Technik und Kommerz!?, Andreas Guttenberg, Sibylle Guttenberg

Idioma
Publicado en
2017
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda),
Estado del libro
Bueno
Precio
3,99 €

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Medizin ohne Hirn und ohne Herz, dafür Technik und Kommerz!?
Idioma
Alemán
Publicado en
2017
Formato
Tapa blanda
Páginas
214
ISBN10
3865419127
ISBN13
9783865419125
Serie
Descripción
Dr. med. Andreas Guttenberg, Internist im Ruhestand, legt mit diesem Buch eine kritische – und zugleich unterhaltsame – Bestandsaufnahme unseres Gesundheitswesens vor. Erfrischend subjektiv schildert er Fehlentwicklungen im medizinischen Alltag und versucht eine Antwort für deren Ursachen zu geben. Ohne Scheu, auch „heilige Kühe“ zu schlachten, setzt er sich mit dem Medizinstudium, dem Fortbildungswesen, Entwicklungen in der Ärzteschaft, Industrialisierung und Markteinfluss in der Medizin auseinander. Und auch die Gesetzgebung, das Versicherungswesen und die Forschung kriegen ihr „Fett weg“. Dennoch ist seine Sicht auf das bundesdeutsche Gesundheitswesen keine Schmähschrift. Immer auch mit dem Blick für den Patienten, der sich im Dschungel des Gesundheitsmarktes zurechtfinden muss, wird der nicht selten trockene Stoff durch heitere Verse, Illustrationen und Anekdoten angereichert.