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Berlin um 1950

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  • 216 páginas
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Im April 1950 kommt der junge Fotograf Ernst Hahn zum ersten Mal nach dem Krieg wieder nach Berlin. Von hier aus besucht er seine Eltern in der »Sowjetischen Besatzungszone«, streift aber zumeist durch die ihm weitgehend unbekannte Stadt. Immer mit dabei ist seine Kamera. Im Frühjahr 1951 wiederholt er die Reise und setzt sein fotografisches Tagebuch fort. Die in wenigen Tagen entstandenen Aufnahmen finden damals keine besondere Aufmerksamkeit. Sorgfältig verwahrt, geraten die Negative bald in Vergessenheit. Nach mehr als 60 Jahren werden diese einmaligen Zeitdokumente im Archiv des Fotografen wiederentdeckt. Die Fotografien zeigen das vielschichtige Porträt einer Stadt und ihrer Bewohner, gezeichnet von der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges. Trümmer und Ruinen, aber auch der Kalte Krieg und die Teilung in Ost und West – die mit Propagandaparolen verdeckte Trostlosigkeit des »real existierenden Sozialismus« auf der einen, das aufkommende »Wirtschaftswunder« mit Schaufensterbummel und Kinowerbung auf der anderen Seite – sind in diesem Buch in eindrucksvollen Bildern dokumentiert.

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Berlin um 1950, Ernst Hahn, Hermann Ebling

Idioma
Publicado en
2013
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(Tapa dura),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
49,99 €

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Título
Berlin um 1950
Idioma
Alemán
Publicado en
2013
Formato
Tapa dura
Páginas
216
ISBN10
3981124294
ISBN13
9783981124293
Serie
Descripción
Im April 1950 kommt der junge Fotograf Ernst Hahn zum ersten Mal nach dem Krieg wieder nach Berlin. Von hier aus besucht er seine Eltern in der »Sowjetischen Besatzungszone«, streift aber zumeist durch die ihm weitgehend unbekannte Stadt. Immer mit dabei ist seine Kamera. Im Frühjahr 1951 wiederholt er die Reise und setzt sein fotografisches Tagebuch fort. Die in wenigen Tagen entstandenen Aufnahmen finden damals keine besondere Aufmerksamkeit. Sorgfältig verwahrt, geraten die Negative bald in Vergessenheit. Nach mehr als 60 Jahren werden diese einmaligen Zeitdokumente im Archiv des Fotografen wiederentdeckt. Die Fotografien zeigen das vielschichtige Porträt einer Stadt und ihrer Bewohner, gezeichnet von der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges. Trümmer und Ruinen, aber auch der Kalte Krieg und die Teilung in Ost und West – die mit Propagandaparolen verdeckte Trostlosigkeit des »real existierenden Sozialismus« auf der einen, das aufkommende »Wirtschaftswunder« mit Schaufensterbummel und Kinowerbung auf der anderen Seite – sind in diesem Buch in eindrucksvollen Bildern dokumentiert.