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Schwarz-grüne Koalitionen in nordrhein-westfälischen Kommunen

Erfahrungen und Perspektiven

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  • 130 páginas
  • 5 horas de lectura

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Jede Koalition von politischen Parteien schafft Konflikte, so auch eine schwarz-grüne. Sind die Auseinandersetzungen im Falle einer Kooperation zwischen Union und Bündnis 90/Die Grünen möglicherweise zu stark und zahlreich, um zusammenzuarbeiten? Diese Frage stellt sich mit dem Zustandekommen eines solchen Bündnisses in Hamburg – also erstmals auf Landesebene – zwingender denn je. Antworten darauf, ob diese Kooperation arbeitsfähig sein kann oder die Parteiverbände vor interne Zerreißproben stellt, gibt eine Analyse lokaler Parteiverbände in schwarz-grün regierten Kommunen: In Städten, Gemeinden und Kreisen arbeiteten die CDU und die Grünen bereits seit mehreren Jahren zusammen, Beispiele hierfür sind Köln, Mülheim an der Ruhr und Gladbeck. Wann und warum dort die ungewöhnliche Partnerwahl Auseinandersetzungen zwischen Parteibasis und Parteiführung nach sich zog, wird in diesem Band dargelegt. Beteiligte Lokalpolitiker der CDU und der Grünen geben Auskunft und legen offen, mit welchen Mitteln sie Konflikte beilegten. In einem weiteren Schritt beurteilen nordrhein-westfälische Landespolitiker die Option einer schwarz-grünen Koalition und die Übertragbarkeit kommunaler Methoden des Konfliktmanagements auf die Landesebene.

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Schwarz-grüne Koalitionen in nordrhein-westfälischen Kommunen, Katharina Obermeyer, Werner Weidenfeld

Idioma
Publicado en
2008
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
29,99 €

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Título
Schwarz-grüne Koalitionen in nordrhein-westfälischen Kommunen
Subtítulo
Erfahrungen und Perspektiven
Idioma
Alemán
Editorial
Nomos
Publicado en
2008
Formato
Tapa blanda
Páginas
130
ISBN10
3832936394
ISBN13
9783832936396
Serie
Descripción
Jede Koalition von politischen Parteien schafft Konflikte, so auch eine schwarz-grüne. Sind die Auseinandersetzungen im Falle einer Kooperation zwischen Union und Bündnis 90/Die Grünen möglicherweise zu stark und zahlreich, um zusammenzuarbeiten? Diese Frage stellt sich mit dem Zustandekommen eines solchen Bündnisses in Hamburg – also erstmals auf Landesebene – zwingender denn je. Antworten darauf, ob diese Kooperation arbeitsfähig sein kann oder die Parteiverbände vor interne Zerreißproben stellt, gibt eine Analyse lokaler Parteiverbände in schwarz-grün regierten Kommunen: In Städten, Gemeinden und Kreisen arbeiteten die CDU und die Grünen bereits seit mehreren Jahren zusammen, Beispiele hierfür sind Köln, Mülheim an der Ruhr und Gladbeck. Wann und warum dort die ungewöhnliche Partnerwahl Auseinandersetzungen zwischen Parteibasis und Parteiführung nach sich zog, wird in diesem Band dargelegt. Beteiligte Lokalpolitiker der CDU und der Grünen geben Auskunft und legen offen, mit welchen Mitteln sie Konflikte beilegten. In einem weiteren Schritt beurteilen nordrhein-westfälische Landespolitiker die Option einer schwarz-grünen Koalition und die Übertragbarkeit kommunaler Methoden des Konfliktmanagements auf die Landesebene.