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Der Habitus der Überlebenskunst

Zum Verhältnis von Kompetenz und Migration im Spiegel von Flüchtlingsbiographien

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  • 278 páginas
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In diesem Buch werden Flüchtlings- und Bildungsforschung miteinander verknüpft und eine selten gewählte Perspektive eingenommen. Bildungsfragen sind in der Forschung zu Flüchtlingen oft nachgeordnet, während die Bildungsforschung die Lernbedürfnisse und Bildungsverläufe von Flüchtlingen kaum thematisiert. Die theoretischen und empirischen Untersuchungen zu den Kompetenzen junger Flüchtlinge aus Afrika in Hamburg vertiefen die Ergebnisse eines Forschungsprojekts aus der Reihe „Bildung in Umbruchsgesellschaften“. Der Autor untersucht, wie Menschen trotz widriger Lebensbedingungen ihre Potenziale entfalten, Bewältigungsstrategien entwickeln und Kompetenzen erwerben. Dabei wird ein struktur- und handlungstheoretischer Ansatz verfolgt, der die psychologisch orientierte Untersuchung individuellen Bewältigungshandelns (Coping) um eine gesellschaftstheoretische Perspektive erweitert. Es wird nachgewiesen, dass der Kompetenzerwerb primär im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Strukturen sozialer Ausschließung erfolgt.

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Der Habitus der Überlebenskunst, Louis Henri Seukwa

Idioma
Publicado en
2006
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(Tapa blanda)
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Título
Der Habitus der Überlebenskunst
Subtítulo
Zum Verhältnis von Kompetenz und Migration im Spiegel von Flüchtlingsbiographien
Idioma
Alemán
Publicado en
2006
Formato
Tapa blanda
Páginas
278
ISBN10
3830916191
ISBN13
9783830916192
Serie
Etiquetas
Pedagogía
Descripción
In diesem Buch werden Flüchtlings- und Bildungsforschung miteinander verknüpft und eine selten gewählte Perspektive eingenommen. Bildungsfragen sind in der Forschung zu Flüchtlingen oft nachgeordnet, während die Bildungsforschung die Lernbedürfnisse und Bildungsverläufe von Flüchtlingen kaum thematisiert. Die theoretischen und empirischen Untersuchungen zu den Kompetenzen junger Flüchtlinge aus Afrika in Hamburg vertiefen die Ergebnisse eines Forschungsprojekts aus der Reihe „Bildung in Umbruchsgesellschaften“. Der Autor untersucht, wie Menschen trotz widriger Lebensbedingungen ihre Potenziale entfalten, Bewältigungsstrategien entwickeln und Kompetenzen erwerben. Dabei wird ein struktur- und handlungstheoretischer Ansatz verfolgt, der die psychologisch orientierte Untersuchung individuellen Bewältigungshandelns (Coping) um eine gesellschaftstheoretische Perspektive erweitert. Es wird nachgewiesen, dass der Kompetenzerwerb primär im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Strukturen sozialer Ausschließung erfolgt.