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Stahlratten-Zyklus - 7: Macht Stahlratte zum Präsidenten

7. Roman D. Stahlratten-Zyklus

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  • 251 páginas
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Der Auftrag liegt ihm zunächst gar nicht, aber als er sieht, mit welcher Skrupellosigkeit Bewohner eines der herrlichsten Urlaubsplaneten unterdrückt und eingeschüchtert werden, platzt Jim di Griz der Kragen. Doch er muß bald feststellen, daß mit ein paar gut gezielten Schlägen nichts getan ist, daß er sie im Gegenteil selbst einstecken muß. Deshalb tüftelt er einen riskanten Plan aus, um die Diktatur aus den Angeln zu heben. Er läßt sich allen beschwörenden Warnungen zumTrotz als Gegenkandidaten des korrupten Regierungschefs aufstellen und mobilisiert seine gesamte Familie für den Wahlkampf. Es ist, als hätte er in einem Hornissennest gestöbert. Gegen soviel Brutalität kann seine gewohnte Kaltschnäuzigkeit wenig ausrichten. Seine Leute werden ermordet, seine Familie schwebt in Lebensgefahr. Die Sache scheint aussichtslos, aber es wäre nicht Jim di Griz, der resignierte …

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Stahlratten-Zyklus - 7: Macht Stahlratte zum Präsidenten, Harry Harrison

Idioma
Publicado en
1988,
Estado del libro
Dañado
Precio
1,78 €

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Título
Stahlratten-Zyklus - 7: Macht Stahlratte zum Präsidenten
Subtítulo
7. Roman D. Stahlratten-Zyklus
Editorial
Heyne
Publicado en
1988
Páginas
251
ISBN10
3453031962
ISBN13
9783453031968
Serie
Descripción
Der Auftrag liegt ihm zunächst gar nicht, aber als er sieht, mit welcher Skrupellosigkeit Bewohner eines der herrlichsten Urlaubsplaneten unterdrückt und eingeschüchtert werden, platzt Jim di Griz der Kragen. Doch er muß bald feststellen, daß mit ein paar gut gezielten Schlägen nichts getan ist, daß er sie im Gegenteil selbst einstecken muß. Deshalb tüftelt er einen riskanten Plan aus, um die Diktatur aus den Angeln zu heben. Er läßt sich allen beschwörenden Warnungen zumTrotz als Gegenkandidaten des korrupten Regierungschefs aufstellen und mobilisiert seine gesamte Familie für den Wahlkampf. Es ist, als hätte er in einem Hornissennest gestöbert. Gegen soviel Brutalität kann seine gewohnte Kaltschnäuzigkeit wenig ausrichten. Seine Leute werden ermordet, seine Familie schwebt in Lebensgefahr. Die Sache scheint aussichtslos, aber es wäre nicht Jim di Griz, der resignierte …