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Im Spiegel der Geschichte

Realistische Historienmalerei in Westeuropa 1830-1900

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  • 493 páginas
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Ein lebendiges, wirklichkeitsnahes Bild von Geschichte geben und zugleich die Gegenwart kritisch kommentieren – das war das anspruchsvolle Ziel der realistischen Historienmalerei. Mit einer Vielzahl eindringlicher Bildanalysen zeichnet der Autor die Entwicklung nach, die das »genre historique« bei seinem Siegeszug durch Europa nahm. Nicht Gott, das Volk von Paris hob in der Revolution von 1830 Louis Philippe, den Herzog von Orléans, auf den Thron. Unter seiner Regentschaft, die bis 1848 dauerte, blühte in Paris die moderne, realistische Historienmalerei auf, die innerhalb kurzer Zeit auch in den Nachbarländern Erfolge feierte. Das Selbst- und Politikverständnis des Bürgers prägte nun den Blick auf die Vergangenheit. Und die Maler stützten sich bei ihren Arbeiten auf die Historiker, um die Vergangenheit so wahr wie möglich wiederzugeben. Dieses Buch zeichnet die Entwicklung des »genre historique« im Westen Europas nach – und es erzählt die Geschichten hinter den Bildern.

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Im Spiegel der Geschichte, Matthias Eberle

Idioma
Publicado en
2017
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(Tapa dura),
Estado del libro
Bueno
Precio
67,99 €

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Título
Im Spiegel der Geschichte
Subtítulo
Realistische Historienmalerei in Westeuropa 1830-1900
Idioma
Alemán
Editorial
Hirmer
Publicado en
2017
Formato
Tapa dura
Páginas
493
ISBN10
3777427985
ISBN13
9783777427980
Serie
Descripción
Ein lebendiges, wirklichkeitsnahes Bild von Geschichte geben und zugleich die Gegenwart kritisch kommentieren – das war das anspruchsvolle Ziel der realistischen Historienmalerei. Mit einer Vielzahl eindringlicher Bildanalysen zeichnet der Autor die Entwicklung nach, die das »genre historique« bei seinem Siegeszug durch Europa nahm. Nicht Gott, das Volk von Paris hob in der Revolution von 1830 Louis Philippe, den Herzog von Orléans, auf den Thron. Unter seiner Regentschaft, die bis 1848 dauerte, blühte in Paris die moderne, realistische Historienmalerei auf, die innerhalb kurzer Zeit auch in den Nachbarländern Erfolge feierte. Das Selbst- und Politikverständnis des Bürgers prägte nun den Blick auf die Vergangenheit. Und die Maler stützten sich bei ihren Arbeiten auf die Historiker, um die Vergangenheit so wahr wie möglich wiederzugeben. Dieses Buch zeichnet die Entwicklung des »genre historique« im Westen Europas nach – und es erzählt die Geschichten hinter den Bildern.