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Surrealismus und primitive Kunst

Eine Wahlverwandschaft

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  • 336 páginas
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Die Surrealisten suchten nach Bezugspunkten für ihr neu zu erschaffendes künstlerisches Universum und fanden sie unter anderem in den Kultgegenständen indigener Völker, die als Kunstwerke damals noch kaum entdeckt waren. Authentisch, trauminspiriert, von mystischer Ausdruckskraft und mit magischem Potenzial – in den fantastischen Objekten aus Amazonien, Ozeanien und Afrika, in den Skulpturen der Indianer und der Inuit, oder auch in präkolumbianischen Fundstücken erkannten die Künstler des Surrealismus eine dem Imaginären gegenüber verwandte Haltung, die sie für die eigene Kreativität nutzten. Die facettenreiche Publikation stellt spektakuläre indigene Objekte und einzigartige Werke von rund 50 Surrealisten in einen Dialog und fragt auch, wie sich die Wahrnehmung ethnischer Kunst in den letzten Jahrzehnten gewandelt hat. Ingrid Beytrison Comina unterstreicht in ihrem Essay die Bedeutung, die André Bretons umfassende ethnologische Sammlung in seinen Atelierräumen für den Surrealismus hatte. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-3759-3, französische Ausgabe ISBN 978-3-7757-3760-9) Ausstellung/Exhibition: Fondation Pierre Arnaud, Lens, Crans-Montana 13.6.–5.10.2014

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Surrealismus und primitive Kunst, Christophe Flubacher

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Publicado en
2014
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(Tapa blanda)
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Título
Surrealismus und primitive Kunst
Subtítulo
Eine Wahlverwandschaft
Editorial
Hatje Cantz
Publicado en
2014
Formato
Tapa blanda
Páginas
336
ISBN10
3775737588
ISBN13
9783775737586
Serie
Descripción
Die Surrealisten suchten nach Bezugspunkten für ihr neu zu erschaffendes künstlerisches Universum und fanden sie unter anderem in den Kultgegenständen indigener Völker, die als Kunstwerke damals noch kaum entdeckt waren. Authentisch, trauminspiriert, von mystischer Ausdruckskraft und mit magischem Potenzial – in den fantastischen Objekten aus Amazonien, Ozeanien und Afrika, in den Skulpturen der Indianer und der Inuit, oder auch in präkolumbianischen Fundstücken erkannten die Künstler des Surrealismus eine dem Imaginären gegenüber verwandte Haltung, die sie für die eigene Kreativität nutzten. Die facettenreiche Publikation stellt spektakuläre indigene Objekte und einzigartige Werke von rund 50 Surrealisten in einen Dialog und fragt auch, wie sich die Wahrnehmung ethnischer Kunst in den letzten Jahrzehnten gewandelt hat. Ingrid Beytrison Comina unterstreicht in ihrem Essay die Bedeutung, die André Bretons umfassende ethnologische Sammlung in seinen Atelierräumen für den Surrealismus hatte. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-3759-3, französische Ausgabe ISBN 978-3-7757-3760-9) Ausstellung/Exhibition: Fondation Pierre Arnaud, Lens, Crans-Montana 13.6.–5.10.2014