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Die letzten Aktionen des KGB

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  • 496 páginas
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Nikolai Sergejewitsch Leonow gewährt tiefen Einblick in die Funktionsweisen des KGB, von den 1960er Jahren an bis zu seinem offiziellen Ende nach 1991, und beschreibt seinen persönlichen Werdegang im Dienst. Aufgrund seiner guten Sprachkenntnisse lernte er in den 1960er Jahren Fidel Castro bei dessen Besuchen in der Sowjetunion kennen und wurde sein persönlicher Dolmetscher. Später nahm er an etlichen Operationen in Lateinamerika teil, unter anderem war er in Panama bei Staatschef Manuel Noriega zu Gast, als dieser von den USA gestürzt und in die Vereinigten Staaten gebracht wurde. Im KGB selbst stieg Leonow beständig auf und bekleidete lange und bis zum Ende des Dienstes das einflussreiche Amt des Chefs des Analyse- und Lagezentrums. Als solcher hatte er in den letzten Jahren des KGB privilegierten Einblick in dessen Vorhaben und Aktionen und berichtet davon mit dem Wissen des Insiders. Doch nicht nur geheimdienstliche Operationen präsentiert Leonow: Immer wieder betrachtet er kritisch das Handeln beziehungsweise Unterlassen der politisch Verantwortlichen in Moskau. Eindrucksvoll beschreibt er die Agonie der Niedergangsphase und wie die Verbündeten, so auch die DDR, politisch »verkauft« wurden.

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Die letzten Aktionen des KGB, Nikolai Sergejewitsch Leonow

Idioma
Publicado en
2017
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(Tapa dura),
Estado del libro
Bueno
Precio
6,99 €

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Título
Die letzten Aktionen des KGB
Idioma
Alemán
Publicado en
2017
Formato
Tapa dura
Páginas
496
ISBN10
3958410812
ISBN13
9783958410817
Serie
Descripción
Nikolai Sergejewitsch Leonow gewährt tiefen Einblick in die Funktionsweisen des KGB, von den 1960er Jahren an bis zu seinem offiziellen Ende nach 1991, und beschreibt seinen persönlichen Werdegang im Dienst. Aufgrund seiner guten Sprachkenntnisse lernte er in den 1960er Jahren Fidel Castro bei dessen Besuchen in der Sowjetunion kennen und wurde sein persönlicher Dolmetscher. Später nahm er an etlichen Operationen in Lateinamerika teil, unter anderem war er in Panama bei Staatschef Manuel Noriega zu Gast, als dieser von den USA gestürzt und in die Vereinigten Staaten gebracht wurde. Im KGB selbst stieg Leonow beständig auf und bekleidete lange und bis zum Ende des Dienstes das einflussreiche Amt des Chefs des Analyse- und Lagezentrums. Als solcher hatte er in den letzten Jahren des KGB privilegierten Einblick in dessen Vorhaben und Aktionen und berichtet davon mit dem Wissen des Insiders. Doch nicht nur geheimdienstliche Operationen präsentiert Leonow: Immer wieder betrachtet er kritisch das Handeln beziehungsweise Unterlassen der politisch Verantwortlichen in Moskau. Eindrucksvoll beschreibt er die Agonie der Niedergangsphase und wie die Verbündeten, so auch die DDR, politisch »verkauft« wurden.