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Die Jangada

800 Meilen auf dem Amazonas

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  • 450 páginas
  • 16 horas de lectura

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Auf einem fantastischen Floß den Amazonas hinunter Joam Garral ist Plantagenbesitzer und wird zum Kapitän der Jangada, seines aufwendig konstruierten Floßes, auf dem Platz für sein ganzes Gut mitsamt Kirche und Werkstätten ist. Vor einem Vierteljahrhundert aus Brasilien geflohen, wo er als mutmaßlicher Diamantenräuber irrtümlich zum Tode verurteilt worden ist, macht er sich in Begleitung seiner Familie auf die Reise von Peru am Oberlauf des Amazonas nach Belém in Brasilien an dessen Meeresmündung, um den Heiratswunsch seiner Tochter zu ermöglichen und sich selbst in Manaus vor Gericht zu rehabilitieren. Ein schweigsamer und unheimlicher Passagier auf seinem Floß ist im Besitz eines Schriftstücks, das seine Unschuld beweisen könnte – doch im Tausch dafür fordert er die Hand von Garrals Tochter. Es ist ein chiffriertes Dokument, das – im Sinne Edgar Allan Poes – kryptologisch zu entziffern wäre, und womit der Roman einsetzt, ist der Schlüssel. »Die Jangada« wäre jedoch kein Roman von Jules Verne’scher Qualität, wäre das packende Abenteuer auf Leben und Tod nicht verbunden mit der Erkundung der tropischen Natur und der Wunder des südamerikanischen Stroms, die die Flussfahrer auf 800 Meilen auf dem Amazonas begleiten.

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Die Jangada, Jules Verne

Idioma
Publicado en
2018
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(Tapa dura)
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Título
Die Jangada
Subtítulo
800 Meilen auf dem Amazonas
Idioma
Alemán
Publicado en
2018
Formato
Tapa dura
Páginas
450
ISBN10
3847704060
ISBN13
9783847704065
Serie
Descripción
Auf einem fantastischen Floß den Amazonas hinunter Joam Garral ist Plantagenbesitzer und wird zum Kapitän der Jangada, seines aufwendig konstruierten Floßes, auf dem Platz für sein ganzes Gut mitsamt Kirche und Werkstätten ist. Vor einem Vierteljahrhundert aus Brasilien geflohen, wo er als mutmaßlicher Diamantenräuber irrtümlich zum Tode verurteilt worden ist, macht er sich in Begleitung seiner Familie auf die Reise von Peru am Oberlauf des Amazonas nach Belém in Brasilien an dessen Meeresmündung, um den Heiratswunsch seiner Tochter zu ermöglichen und sich selbst in Manaus vor Gericht zu rehabilitieren. Ein schweigsamer und unheimlicher Passagier auf seinem Floß ist im Besitz eines Schriftstücks, das seine Unschuld beweisen könnte – doch im Tausch dafür fordert er die Hand von Garrals Tochter. Es ist ein chiffriertes Dokument, das – im Sinne Edgar Allan Poes – kryptologisch zu entziffern wäre, und womit der Roman einsetzt, ist der Schlüssel. »Die Jangada« wäre jedoch kein Roman von Jules Verne’scher Qualität, wäre das packende Abenteuer auf Leben und Tod nicht verbunden mit der Erkundung der tropischen Natur und der Wunder des südamerikanischen Stroms, die die Flussfahrer auf 800 Meilen auf dem Amazonas begleiten.