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Vielleicht will die SPD gar nicht, dass es sie gibt

Über das Ende einer Volkspartei

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  • 256 páginas
  • 9 horas de lectura

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Die SPD steckt in der schwersten Krise ihrer mehr als 150-jährigen Geschichte. Die Mutterpartei des sozialdemokratischen Deutschlands, der wir den Wohlfahrtsstaat und unseren liberalen, demokratischen Grundkonsens verdanken, erlebt bei Wahlen immer verheerendere Niederlagen. Die ehemals stolze linke Volkspartei ist zu einer Splitterpartei verkommen. Der Journalist Holger Fuß beschreibt eine Partei, die zerrissen ist zwischen Utopie und Pragmatismus, zwischen dem Traum vom demokratischen Sozialismus und dem Opportunismus gegenüber dem globalen Turbokapitalismus. Eine Partei, die nach außen gesellschaftlichen Zusammenhalt und Solidarität propagiert, aber intern erschreckend häufig von Intrigen, Neid und Diffamierungen geprägt ist. Fuß hat innerhalb der SPD recherchiert und mit Genossen gesprochen, die an ihrer eigenen Partei verzweifeln. Sozialdemokraten, die sich nach Aufbruchsstimmung sehnen und nach charismatischen Führungspersönlichkeiten. Herausgekommen ist ein einmaliger Einblick in den Maschinenraum eines untergehenden Schiffes. Der Autor fragt aber auch nach den Perspektiven für eine neue Sozialdemokratie, für eine starke SPD. »Holger Fuß ist ein origineller Erzähler. Seine Studie über die Nöte der SPD klärt so geistreich wie ausdrucksstark auf, woran die Sozialdemokratie krankt.« Jacques Schuster, Chefkommentator der Welt und Welt am Sonntag

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Vielleicht will die SPD gar nicht, dass es sie gibt, Holger Fuß

Idioma
Publicado en
2019
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(Tapa dura),
Estado del libro
Bueno
Precio
4,79 €

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Título
Vielleicht will die SPD gar nicht, dass es sie gibt
Subtítulo
Über das Ende einer Volkspartei
Idioma
Alemán
Publicado en
2019
Formato
Tapa dura
Páginas
256
ISBN10
3959722249
ISBN13
9783959722247
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
Die SPD steckt in der schwersten Krise ihrer mehr als 150-jährigen Geschichte. Die Mutterpartei des sozialdemokratischen Deutschlands, der wir den Wohlfahrtsstaat und unseren liberalen, demokratischen Grundkonsens verdanken, erlebt bei Wahlen immer verheerendere Niederlagen. Die ehemals stolze linke Volkspartei ist zu einer Splitterpartei verkommen. Der Journalist Holger Fuß beschreibt eine Partei, die zerrissen ist zwischen Utopie und Pragmatismus, zwischen dem Traum vom demokratischen Sozialismus und dem Opportunismus gegenüber dem globalen Turbokapitalismus. Eine Partei, die nach außen gesellschaftlichen Zusammenhalt und Solidarität propagiert, aber intern erschreckend häufig von Intrigen, Neid und Diffamierungen geprägt ist. Fuß hat innerhalb der SPD recherchiert und mit Genossen gesprochen, die an ihrer eigenen Partei verzweifeln. Sozialdemokraten, die sich nach Aufbruchsstimmung sehnen und nach charismatischen Führungspersönlichkeiten. Herausgekommen ist ein einmaliger Einblick in den Maschinenraum eines untergehenden Schiffes. Der Autor fragt aber auch nach den Perspektiven für eine neue Sozialdemokratie, für eine starke SPD. »Holger Fuß ist ein origineller Erzähler. Seine Studie über die Nöte der SPD klärt so geistreich wie ausdrucksstark auf, woran die Sozialdemokratie krankt.« Jacques Schuster, Chefkommentator der Welt und Welt am Sonntag