Bookbot

G. F. Unger Western-Bestseller 2529

Die Ruhelosen

Parámetros

  • 152 páginas
  • 6 horas de lectura

Más información sobre el libro

Man nannte sie damals auch »Drifters«, denn sie waren ruhelos mit ihren Schafherden unterwegs. Sie waren wandernde Schafzüchter, die kein eigenes Land besaßen und deshalb ihre Herden von einer freien Regierungsweide zur anderen trieben. Zwischen ihnen und den Rinderzüchtern bestand eine unerbittliche Fehde, denn Schafe und Rinder, das war zugleich der Unterschied zwischen Männern, die stolz im Sattel saßen, und Männern, die zu Fuß durch den Staub gingen. Zwischen ihnen gab es eine tiefe Kluft, gab es Verachtung, Hass, Feindschaft - und die ganze Mitleidlosigkeit von Menschen. Und wohin die wandernden Schafherden auch kamen, es waren vor ihnen immer die Rinderzüchter da, die auch die Regierungsweide besetzt hatten und keine Schafe ins Land lassen wollten. So war es auch damals in Wyoming. Dieser Schaf-Rinder-Krieg ist ein bitteres und trauriges Kapitel in der Geschichte des einst so wilden Westens. Auch an dieser historischen Situation kann ich als Autor, der Westerngeschichten in abenteuerlicher Form schreibt, nicht vorbeigehen. Deshalb beginne ich mit der Geschichte der »Ruhelosen«, und der Leser weiß nun, dass damit die wandernden Schafherden und ihre Besitzer, jene »Drifters«, gemeint sind.

Compra de libros

G. F. Unger Western-Bestseller 2529, Gert F. Unger

Idioma
Publicado en
2021
Encuadernación
(A caballete),
Estado del libro
Bueno
Precio
2,79 €

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
G. F. Unger Western-Bestseller 2529
Subtítulo
Die Ruhelosen
Idioma
Alemán
Editorial
BASTEI LÜBBE
Publicado en
2021
Formato
A caballete
Páginas
152
ISBN10
3751719156
ISBN13
9783751719155
Serie
Etiquetas
Descripción
Man nannte sie damals auch »Drifters«, denn sie waren ruhelos mit ihren Schafherden unterwegs. Sie waren wandernde Schafzüchter, die kein eigenes Land besaßen und deshalb ihre Herden von einer freien Regierungsweide zur anderen trieben. Zwischen ihnen und den Rinderzüchtern bestand eine unerbittliche Fehde, denn Schafe und Rinder, das war zugleich der Unterschied zwischen Männern, die stolz im Sattel saßen, und Männern, die zu Fuß durch den Staub gingen. Zwischen ihnen gab es eine tiefe Kluft, gab es Verachtung, Hass, Feindschaft - und die ganze Mitleidlosigkeit von Menschen. Und wohin die wandernden Schafherden auch kamen, es waren vor ihnen immer die Rinderzüchter da, die auch die Regierungsweide besetzt hatten und keine Schafe ins Land lassen wollten. So war es auch damals in Wyoming. Dieser Schaf-Rinder-Krieg ist ein bitteres und trauriges Kapitel in der Geschichte des einst so wilden Westens. Auch an dieser historischen Situation kann ich als Autor, der Westerngeschichten in abenteuerlicher Form schreibt, nicht vorbeigehen. Deshalb beginne ich mit der Geschichte der »Ruhelosen«, und der Leser weiß nun, dass damit die wandernden Schafherden und ihre Besitzer, jene »Drifters«, gemeint sind.