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Oswald Oberhuber - Raum und Linie

Raum und Linie

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Was mit Gustav Klimt und Josef Hoffmann begann – die Suche nach dem Gesamtkunstwerk, die Überbrückung von angewandter und freier Kunst, die Gleichzeitigkeit unterschiedlicher Formsprachen und die Inszenierung von Ausstellungen – wird 60 Jahre später von Oberhuber zu einem „alles kann gemacht werden“ und alle Kunst ist Reaktion, die Veränderung verlangt. In der Balinger Ausstellung sowie im begleitenden Katalogbuch werden zwei Werkkomplexe Oberhubers gezeigt, die zwar einen winzigen Ausschnitt aus seinem Gesamtwerk darstellen, aber Grundlinien aufzeigen. Einmal sind es Entwurfszeichnungen zur angewandten Kunst. Damit ist verwiesen auf die Tradition der Schule, die mit Josef Hoffmann und Koloman Moser begann und die Oberhuber als Rektor zur „Universität für angewandte Kunst“ führte. Der zweite Komplex sind schwarz-weiße Arbeiten, mit denen er Stellung bezieht zum Ausstellungsraum, einem „Unraum“, der Gegenwehr produziert und damit das Kunstprinzip Oberhubers verdeutlicht, nach dem „jedes Angebot zur Kunst und zu einer Veränderung führen kann“.

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Oswald Oberhuber - Raum und Linie, Rudolf Greiner

Idioma
Publicado en
2010
Encuadernación
(Tapa blanda)
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Título
Oswald Oberhuber - Raum und Linie
Subtítulo
Raum und Linie
Idioma
Alemán
Editorial
Hirmer
Publicado en
2010
Formato
Tapa blanda
Páginas
95
ISBN10
3777429015
ISBN13
9783777429014
Serie
Descripción
Was mit Gustav Klimt und Josef Hoffmann begann – die Suche nach dem Gesamtkunstwerk, die Überbrückung von angewandter und freier Kunst, die Gleichzeitigkeit unterschiedlicher Formsprachen und die Inszenierung von Ausstellungen – wird 60 Jahre später von Oberhuber zu einem „alles kann gemacht werden“ und alle Kunst ist Reaktion, die Veränderung verlangt. In der Balinger Ausstellung sowie im begleitenden Katalogbuch werden zwei Werkkomplexe Oberhubers gezeigt, die zwar einen winzigen Ausschnitt aus seinem Gesamtwerk darstellen, aber Grundlinien aufzeigen. Einmal sind es Entwurfszeichnungen zur angewandten Kunst. Damit ist verwiesen auf die Tradition der Schule, die mit Josef Hoffmann und Koloman Moser begann und die Oberhuber als Rektor zur „Universität für angewandte Kunst“ führte. Der zweite Komplex sind schwarz-weiße Arbeiten, mit denen er Stellung bezieht zum Ausstellungsraum, einem „Unraum“, der Gegenwehr produziert und damit das Kunstprinzip Oberhubers verdeutlicht, nach dem „jedes Angebot zur Kunst und zu einer Veränderung führen kann“.