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Berlin 1942: Die Gestapo steht vor der Tür, und die junge Marie Jalowicz beschließt, sich zu verstecken, um zu überleben. Über 50 Jahre später erzählt sie ihre gesamte Geschichte, die auf 77 Tonbändern festgehalten ist. Marie beschreibt die erdrückende Bedrohung, die sie in diesem Winter 1941 verspürt, und ihre Angst, die sie fest im Griff hat. Um der Deportation zu entkommen, benötigt sie falsche Papiere, sichere Verstecke und vor allem Menschen, die ihr helfen. Ihre Versuche, durch eine Scheinheirat mit einem Chinesen zu fliehen oder über Bulgarien nach Palästina zu gelangen, scheitern, und sie muss nach Berlin zurückkehren. Im Artistenmilieu findet sie Unterschlupf und lebt mit einem holländischen Fremdarbeiter zusammen. Immer wieder bewahrt sie ihr außergewöhnlicher Mut und ihre Schlagfertigkeit. Ihr authentischer Bericht zeugt von einem unbedingten Lebenswillen, der sich durch nichts brechen ließ. Ein Nachwort von Hermann Simon, ihrem Sohn und Historiker, ergänzt die Erzählung und bietet zusätzliche Perspektiven auf ihr Leben und die damalige Zeit.
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Untergetaucht, Marie Jalowicz Simon
- Idioma
- Publicado en
- 2015
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- (Tapa blanda)
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- Título
- Untergetaucht
- Subtítulo
- Eine junge Frau überlebt in Berlin 1940 - 1945
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Marie Jalowicz Simon
- Editorial
- Fischer Taschenbuch
- Publicado en
- 2015
- Formato
- Tapa blanda
- ISBN10
- 3596198275
- ISBN13
- 9783596198276
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Tema histórico, Historia, Historias reales, Biografías, Autobiografías y memorias, Historia militar, Alemania, Segunda Guerra Mundial, Berlín, Holocausto, Nazismo, Tercer Reich (Alemania nazi), 1933-1945, Persecución de Judíos, Genocidio, Fin de la Guerra
- Calificación
- 3,75 de 5
- Descripción
- Berlin 1942: Die Gestapo steht vor der Tür, und die junge Marie Jalowicz beschließt, sich zu verstecken, um zu überleben. Über 50 Jahre später erzählt sie ihre gesamte Geschichte, die auf 77 Tonbändern festgehalten ist. Marie beschreibt die erdrückende Bedrohung, die sie in diesem Winter 1941 verspürt, und ihre Angst, die sie fest im Griff hat. Um der Deportation zu entkommen, benötigt sie falsche Papiere, sichere Verstecke und vor allem Menschen, die ihr helfen. Ihre Versuche, durch eine Scheinheirat mit einem Chinesen zu fliehen oder über Bulgarien nach Palästina zu gelangen, scheitern, und sie muss nach Berlin zurückkehren. Im Artistenmilieu findet sie Unterschlupf und lebt mit einem holländischen Fremdarbeiter zusammen. Immer wieder bewahrt sie ihr außergewöhnlicher Mut und ihre Schlagfertigkeit. Ihr authentischer Bericht zeugt von einem unbedingten Lebenswillen, der sich durch nichts brechen ließ. Ein Nachwort von Hermann Simon, ihrem Sohn und Historiker, ergänzt die Erzählung und bietet zusätzliche Perspektiven auf ihr Leben und die damalige Zeit.





