Bookbot

Umgang mit Verschiedenheit in der Lebensspanne

Behinderung - Geschlecht - kultureller Hintergrund - Alter/Lebensspanne

Parámetros

  • 384 páginas
  • 14 horas de lectura

Más información sobre el libro

Ein konstruktiver gesellschaftlicher „Umgang mit Heterogenität“ erfordert den wissenschaftlichen Blick auf die gesamte Lebensspanne, um (potenzierte) soziale Ungleichheitslagen – hier Verhältnisse zwischen Geschlecht, Alter, kulturellem Hintergrund und Behinderung – identifizieren zu können. Auf dieser Basis erst können politische und pädagogische Maßnahmen entwickelt werden, die nachhaltig wirken. Dabei liegen die Schwerpunkte der Betrachtung tendenziell immer noch auf den einzelnen Lebensphasen. Aber auch die Übergänge zwischen den Lebensphasen – insbesondere zwischen Kindergarten und Schule sowie zwischen Schule und Beruf – werden inzwischen als Forschungsfelder wahrgenommen. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, das Forschungsfeld der gesamten Lebensspanne auch auf dem Gebiet des „Umgangs mit Heterogenität“ fest zu verankern. Durch diese Schwerpunktsetzung eröffnet sich eine erweiterte Perspektive, nicht nur auf die soziale Konstruktion von Behinderung, sondern auch von gesellschaftlicher Integration/Inklusion.

Compra de libros

Umgang mit Verschiedenheit in der Lebensspanne, Ulrike Schildmann

Idioma
Publicado en
2010
Encuadernación
(Tapa dura)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Umgang mit Verschiedenheit in der Lebensspanne
Subtítulo
Behinderung - Geschlecht - kultureller Hintergrund - Alter/Lebensspanne
Idioma
Alemán
Editorial
Klinkhardt
Publicado en
2010
Formato
Tapa dura
Páginas
384
ISBN10
3781517616
ISBN13
9783781517615
Serie
Descripción
Ein konstruktiver gesellschaftlicher „Umgang mit Heterogenität“ erfordert den wissenschaftlichen Blick auf die gesamte Lebensspanne, um (potenzierte) soziale Ungleichheitslagen – hier Verhältnisse zwischen Geschlecht, Alter, kulturellem Hintergrund und Behinderung – identifizieren zu können. Auf dieser Basis erst können politische und pädagogische Maßnahmen entwickelt werden, die nachhaltig wirken. Dabei liegen die Schwerpunkte der Betrachtung tendenziell immer noch auf den einzelnen Lebensphasen. Aber auch die Übergänge zwischen den Lebensphasen – insbesondere zwischen Kindergarten und Schule sowie zwischen Schule und Beruf – werden inzwischen als Forschungsfelder wahrgenommen. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, das Forschungsfeld der gesamten Lebensspanne auch auf dem Gebiet des „Umgangs mit Heterogenität“ fest zu verankern. Durch diese Schwerpunktsetzung eröffnet sich eine erweiterte Perspektive, nicht nur auf die soziale Konstruktion von Behinderung, sondern auch von gesellschaftlicher Integration/Inklusion.