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Ästhetik der Selbstzerstörung

Selbstmordattentäter in der abendländischen Literatur

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Neu sehen, neu denken. Eine -europäische- Kulturgeschichte des Selbstmordattentats. Mittelalterliche Assassinen, japanische Kamikaze-Piloten, islamistische Selbstmordattentäter- die bekanntesten Beispiele von -menschlichen Bomben- kommen aus dem Orient. Ist das Selbstmordattentat dem Abendland fremd? - Keineswegs. Mit philologischer Akribie und analytischer Schärfe erzählt Arata Takeda eine -andere- Kulturgeschichte des Selbstmordattentats. Seine vorgelegten Neuinterpretationen zu Sophokles’ Aias, Miltons Samson Agonistes, Schillers Die Räuber und Camus’ Les Justes geben der Debatte um das Phänomen des Selbstmordattentats eine wichtige neue Richtung und laden zum vorsichtigen Umdenken in Fragen des Terrorismus und der Sicherheit ein.

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Ästhetik der Selbstzerstörung, Arata Takeda

Idioma
Publicado en
2010
Encuadernación
(Tapa blanda)
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Título
Ästhetik der Selbstzerstörung
Subtítulo
Selbstmordattentäter in der abendländischen Literatur
Idioma
Alemán
Editorial
Fink
Publicado en
2010
Formato
Tapa blanda
Páginas
314
ISBN10
3770550625
ISBN13
9783770550623
Serie
Descripción
Neu sehen, neu denken. Eine -europäische- Kulturgeschichte des Selbstmordattentats. Mittelalterliche Assassinen, japanische Kamikaze-Piloten, islamistische Selbstmordattentäter- die bekanntesten Beispiele von -menschlichen Bomben- kommen aus dem Orient. Ist das Selbstmordattentat dem Abendland fremd? - Keineswegs. Mit philologischer Akribie und analytischer Schärfe erzählt Arata Takeda eine -andere- Kulturgeschichte des Selbstmordattentats. Seine vorgelegten Neuinterpretationen zu Sophokles’ Aias, Miltons Samson Agonistes, Schillers Die Räuber und Camus’ Les Justes geben der Debatte um das Phänomen des Selbstmordattentats eine wichtige neue Richtung und laden zum vorsichtigen Umdenken in Fragen des Terrorismus und der Sicherheit ein.