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„Ich war gerade erst 19 geworden …“

Als Widerstandskämpfer deportiert

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  • 104 páginas
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Jean Henri Le Corre ist 19 Jahre alt, als der Zweite Weltkrieg sein bisheriges Leben verändert. Er schließt er sich dem französischen Widerstand an. Im Januar 1944 wird er von der Gestapo verhaftet. Nach Monaten der Haft und Verhöre beginnt für Le Corre der Weg durch die nationalsozialistischen Konzentrationslager. Über Neuengamme und Salzgitter gelangt er in das Außenlager Husum-Schwesing. Hunger, Kälte, Gewalt und schwere Zwangsarbeit bestimmen dort den Alltag. Später wird er nach Soest und schließlich nach Buchenwald verschleppt, wo er im April 1945 die Befreiung erlebt. Jean Henri Le Corre berichtet von Verfolgung und Deportation, aber auch von Zusammenhalt, Überlebenswillen und einzelnen Momenten der Menschlichkeit. Seine Erinnerungen geben einem jungen Widerstandskämpfer eine Stimme und bewahren die Erfahrungen eines Überlebenden vor dem Vergessen.

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„Ich war gerade erst 19 geworden …“, Jean Henri Le Carre

Idioma
Publicado en
2026
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(Tapa dura)
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Título
„Ich war gerade erst 19 geworden …“
Subtítulo
Als Widerstandskämpfer deportiert
Idioma
Alemán
Editorial
ihleo verlag
Publicado en
2026
Formato
Tapa dura
Páginas
104
ISBN13
9783966661263
Serie
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Descripción
Jean Henri Le Corre ist 19 Jahre alt, als der Zweite Weltkrieg sein bisheriges Leben verändert. Er schließt er sich dem französischen Widerstand an. Im Januar 1944 wird er von der Gestapo verhaftet. Nach Monaten der Haft und Verhöre beginnt für Le Corre der Weg durch die nationalsozialistischen Konzentrationslager. Über Neuengamme und Salzgitter gelangt er in das Außenlager Husum-Schwesing. Hunger, Kälte, Gewalt und schwere Zwangsarbeit bestimmen dort den Alltag. Später wird er nach Soest und schließlich nach Buchenwald verschleppt, wo er im April 1945 die Befreiung erlebt. Jean Henri Le Corre berichtet von Verfolgung und Deportation, aber auch von Zusammenhalt, Überlebenswillen und einzelnen Momenten der Menschlichkeit. Seine Erinnerungen geben einem jungen Widerstandskämpfer eine Stimme und bewahren die Erfahrungen eines Überlebenden vor dem Vergessen.