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Gregor Schirmer

    1 de abril de 1932 – 22 de febrero de 2023
    Lissabon am Ende?
    Der Aufstieg der EU zur Militärmacht
    "Ja, ich bin dazu bereit"
    Deutsche Grenzen und Territorien von 1815 bis 1990
    Der Vertrag von Versailles und andere Friedens- und Unfriedensverträge
    • Im Sommer vor 100 Jahren signierte Deutschland in Versailles ein Abkommen. Ein halbes Jahr war an jenem Ort verhandelt worden, an welchem 1871 das deutsche Kaiserreich proklamiert worden war. Ein halbes Jahr hatten die Vertreter von 32 Staaten konferiert, mehr als 10.000 Unterhändler und ihr Gefolge hatten ein Papier erarbeitet, dem die einstigen Mittelmächte, allen voran Deutschland, zuzustimmen hatten. Die Bedingungen, die die imperialistischen Siegermächte den imperialistischen Verlierern diktierten, waren überzogen und hart und trugen den Keim des nächsten Krieges bereits in sich. Gregor Schirmer analysiert dieses und weitere danach entstandene »Friedensabkommen«, die genau das nicht erfüllten, was sie vorgaben: Frieden zu stiften.

      Der Vertrag von Versailles und andere Friedens- und Unfriedensverträge
    • Deutsche Grenzen und Territorien von 1815 bis 1990

      Eine völkerrechtlich-politologische Inventur

      Deutschland in den Grenzen von 2017 ist nicht das Deutschland in den Grenzen von 1937 oder 1871. Nicht zuletzt wegen der vom deutschen Imperialismus losgetretenen Kriege haben sich das Territorium des Staates und damit seine Grenzen wiederholt verändert. Schirmer untersucht die vergangenen 200 Jahre, forscht nach den Voraussetzungen und Grundlagen. Den Staats- und Völkerrechtler interessieren natürlich besonders die rechtlichen Umstände und Regeln. Es ist eine kurze, verständliche und hilfreiche Abhandlung insbesonders für jene, die der Auffassung sind, dass die Bundesrepublik Deutschland schon immer so ausgeschaut hat, wie sie in den Karten seit 1990 eingetragen ist. Oder für solche, die glauben, dass die Geschichte so laufen musste wie sie lief.

      Deutsche Grenzen und Territorien von 1815 bis 1990
    • Der Aufstieg der EU zur Militärmacht

      • 255 páginas
      • 9 horas de lectura

      KlappentextInzwischen sprechen die Fachleute von 'Euroimperialismus'. Damit meinen sie: Die EU betreibe eine imperialistische Außen- und Außenwirtschaftspolitik. Die Hegemonialmächte im Bündnis nutzten dieses, um ihre Interessen zu sichern. Es geht um Einfluss, Märkte und Rohstoffe. Und gegenüber schwächeren Mitgliedern verhalten sie sich – wie man drastisch bei der 'Bewältigung' der Eurokrise gezeigt bekommt – geradezu neokolonialistisch. Der Völkerrechtler Gregor Schirmer bringt Fakten und Zusammenhänge, die die gefährliche Entwicklung der Europäischen Union zeigen. Er interpretiert nicht nur Erscheinungen, die öffentlich vermeldet werden, sondern nennt die Beschlüsse und die Konsequenzen, mit denen wir noch zu rechnen haben. Und Schirmer konstatiert auch: 'Für Linke und andere Demokraten ist die EU ein relativ neuer und ungewohnter Kampfplatz, auf dem sie sich noch nicht richtig zurechtgefunden haben.'

      Der Aufstieg der EU zur Militärmacht