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Der Aufstieg der EU zur Militärmacht

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KlappentextInzwischen sprechen die Fachleute von 'Euroimperialismus'. Damit meinen sie: Die EU betreibe eine imperialistische Außen- und Außenwirtschaftspolitik. Die Hegemonialmächte im Bündnis nutzten dieses, um ihre Interessen zu sichern. Es geht um Einfluss, Märkte und Rohstoffe. Und gegenüber schwächeren Mitgliedern verhalten sie sich – wie man drastisch bei der 'Bewältigung' der Eurokrise gezeigt bekommt – geradezu neokolonialistisch. Der Völkerrechtler Gregor Schirmer bringt Fakten und Zusammenhänge, die die gefährliche Entwicklung der Europäischen Union zeigen. Er interpretiert nicht nur Erscheinungen, die öffentlich vermeldet werden, sondern nennt die Beschlüsse und die Konsequenzen, mit denen wir noch zu rechnen haben. Und Schirmer konstatiert auch: 'Für Linke und andere Demokraten ist die EU ein relativ neuer und ungewohnter Kampfplatz, auf dem sie sich noch nicht richtig zurechtgefunden haben.'

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Der Aufstieg der EU zur Militärmacht, Gregor Schirmer

Idioma
Publicado en
2012
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
5,49 €

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Título
Der Aufstieg der EU zur Militärmacht
Idioma
Alemán
Editorial
Spotless
Publicado en
2012
Formato
Tapa blanda
Páginas
255
ISBN10
3360020693
ISBN13
9783360020697
Serie
Descripción
KlappentextInzwischen sprechen die Fachleute von 'Euroimperialismus'. Damit meinen sie: Die EU betreibe eine imperialistische Außen- und Außenwirtschaftspolitik. Die Hegemonialmächte im Bündnis nutzten dieses, um ihre Interessen zu sichern. Es geht um Einfluss, Märkte und Rohstoffe. Und gegenüber schwächeren Mitgliedern verhalten sie sich – wie man drastisch bei der 'Bewältigung' der Eurokrise gezeigt bekommt – geradezu neokolonialistisch. Der Völkerrechtler Gregor Schirmer bringt Fakten und Zusammenhänge, die die gefährliche Entwicklung der Europäischen Union zeigen. Er interpretiert nicht nur Erscheinungen, die öffentlich vermeldet werden, sondern nennt die Beschlüsse und die Konsequenzen, mit denen wir noch zu rechnen haben. Und Schirmer konstatiert auch: 'Für Linke und andere Demokraten ist die EU ein relativ neuer und ungewohnter Kampfplatz, auf dem sie sich noch nicht richtig zurechtgefunden haben.'