Looking for the World my Father left behind in Nazi Germany
258 páginas
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The narrative intertwines personal reflection with historical exploration as a son embarks on a long journey to discover the life and legacy of his Jewish father in Nazi Germany. Through a poignant blend of memoir and history, the book delves into themes of identity, loss, and the impact of the past on the present, offering a profound look at family heritage and the shadows of history.
In seiner ambitionierten Untersuchung der chinesischen Weinkultur erforscht der Autor die weitreichenden eurasischen Verbindungen seit dem Neolithikum. Im Gegensatz zu früheren Arbeiten, die oft isolierte Themen behandelten, bietet er eine interdisziplinäre Gesamtschau, die Wein und Alkohol aus verschiedenen Perspektiven betrachtet: archäologisch, anthropologisch, historisch, ethnographisch, soziologisch, politisch, ökonomisch, religiös-philosophisch, diätetisch-medizinisch, literarisch-künstlerisch, linguistisch und kulinarisch. Dabei werden Parallelen und mögliche Vernetzungen mit anderen Zivilisationen Eurasiens sowie universale Merkmale der Alkoholkultur herausgearbeitet. Wichtige Impulse stammen von biomolekularen Analysen der frühesten Weinspuren in Georgien und im zentralchinesischen Jiahu, wo das älteste bekannte alkoholische Getränk nachgewiesen wurde. Besonders bemerkenswert ist, dass China eine der reichhaltigsten Ressourcen an Vitis-Arten beherbergt. Der Autor zeichnet ein facettenreiches Bild der Geschichte des Traubenweins (putaojiu) und des Phänomens jiu im chinesischen Raum, indem er die Entwicklung des Weins durch verschiedene Epochen und Dynastien bis zur Neuzeit darstellt und dabei die weitreichenden Zusammenhänge mit anderen eurasischen Kulturen, insbesondere der persisch-iranischen Welt, berücksichtigt.