Naturzerstörung – Der Alptraum der Alpen- Eine Kritik des Tourismus im Tiroler Ötztal
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Der Ansatz der Kritischen Patriarchatstheorie lässt den gegenwärtigen Umgang mit den Bergen in den Alpen als zerstörerisch erkennen. Anhand von aktuellen touristischen Projekten im Tiroler Ötztal wird der geschichtliche Wandel im Verhältnis zur Bergnatur aufgezeigt und die Frage nach einem anderen, zukunftsfähigen Naturumgang beantwortet.
Zur «Kritischen Patriarchatstheorie» und der Praxis einer postpatriarchalen Zivilisation
404 páginas
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Der Band bietet die Darstellung, Anwendung und Weiterentwicklung des interdisziplinären Paradigmas der «Kritischen Patriarchatstheorie». Diese basiert auf neuen Begriffen von Patriarchat und Zivilisation sowie einer Technikkritik des Patriarchats als «alchemistischer» Utopie, die zurzeit scheitert. Der Ansatz bezieht die «Tiefenstruktur» des heutigen globalen «kapitalistischen Patriarchats» in die Analyse der laufenden Zivilisationskrise ein. Es ist der bisher einzige Ansatz, der systematisch die Genese dieser Krise aus der kriegerisch-religiösen Logik einer «Schöpfung aus Zerstörung» erklären kann. Als «Militär-Alchemie» macht diese inzwischen auch vor dem Planeten selbst nicht halt, bleibt aber kollektiv unausgesprochen. Die Indigenen-Bewegungen und die moderne Matriarchatsforschung zeigen u. a. Wege in eine alternative Zivilisation auf.