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Beiträge zur Dissidenz - 27: Kann es eine «neue Erde» geben?

Zur «Kritischen Patriarchatstheorie» und der Praxis einer postpatriarchalen Zivilisation

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Der Band bietet die Darstellung, Anwendung und Weiterentwicklung des interdisziplinären Paradigmas der «Kritischen Patriarchatstheorie». Diese basiert auf neuen Begriffen von Patriarchat und Zivilisation sowie einer Technikkritik des Patriarchats als «alchemistischer» Utopie, die zurzeit scheitert. Der Ansatz bezieht die «Tiefenstruktur» des heutigen globalen «kapitalistischen Patriarchats» in die Analyse der laufenden Zivilisationskrise ein. Es ist der bisher einzige Ansatz, der systematisch die Genese dieser Krise aus der kriegerisch-religiösen Logik einer «Schöpfung aus Zerstörung» erklären kann. Als «Militär-Alchemie» macht diese inzwischen auch vor dem Planeten selbst nicht halt, bleibt aber kollektiv unausgesprochen. Die Indigenen-Bewegungen und die moderne Matriarchatsforschung zeigen u. a. Wege in eine alternative Zivilisation auf.

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Beiträge zur Dissidenz - 27: Kann es eine «neue Erde» geben?, Renate Genth, Martin Haselwanter, Ursula Scheiber, Simone Wörer, Mathias Behmann, Claudia von Werlhof, Projektgruppe "Zivilisationspolitik"

Idioma
Publicado en
2011
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(Tapa dura),
Estado del libro
Bueno
Precio
7,99 €

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Título
Beiträge zur Dissidenz - 27: Kann es eine «neue Erde» geben?
Subtítulo
Zur «Kritischen Patriarchatstheorie» und der Praxis einer postpatriarchalen Zivilisation
Idioma
Alemán
Editorial
Peter Lang
Publicado en
2011
Formato
Tapa dura
Páginas
404
ISBN10
3631607989
ISBN13
9783631607985
Serie
Descripción
Der Band bietet die Darstellung, Anwendung und Weiterentwicklung des interdisziplinären Paradigmas der «Kritischen Patriarchatstheorie». Diese basiert auf neuen Begriffen von Patriarchat und Zivilisation sowie einer Technikkritik des Patriarchats als «alchemistischer» Utopie, die zurzeit scheitert. Der Ansatz bezieht die «Tiefenstruktur» des heutigen globalen «kapitalistischen Patriarchats» in die Analyse der laufenden Zivilisationskrise ein. Es ist der bisher einzige Ansatz, der systematisch die Genese dieser Krise aus der kriegerisch-religiösen Logik einer «Schöpfung aus Zerstörung» erklären kann. Als «Militär-Alchemie» macht diese inzwischen auch vor dem Planeten selbst nicht halt, bleibt aber kollektiv unausgesprochen. Die Indigenen-Bewegungen und die moderne Matriarchatsforschung zeigen u. a. Wege in eine alternative Zivilisation auf.