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Hermann Detering

    Die Lust der Welt und die Kunst der Entsagung
    Paulusbriefe ohne Paulus?
    Falsche Zeugen
    Buddha, Josua, Jesus und der Weg zum anderen Ufer
    • Buddha, Josua, Jesus und der Weg zum anderen Ufer

      Die gnostische Interpretation des Exodus und die Anfänge des Josua-Jesus-Kultes

      • 113 páginas
      • 4 horas de lectura

      Die Studie untersucht den Zusammenhang zwischen Buddhismus, Gnosis und frühem Christentum. Am Beispiel der gnostischen Interpretation des Exodus-Motivs wird gezeigt, wie buddhistisch-indische Vorstellungen in jüdisch-christliche transponiert wurden. Die Untersuchung wirft ein erhellendes Licht auf die Anfänge des Christentums. Der frühe Jesus-Kult basierte auf einer jüdisch-buddhistischen Exegese des Alten Testaments

      Buddha, Josua, Jesus und der Weg zum anderen Ufer2018
      4,0
    • Die Lust der Welt und die Kunst der Entsagung

      • 255 páginas
      • 9 horas de lectura

      Neugierig auf alternative LebenskonzepteHermann Detering führt uns kenntnisreich und unterhaltsam durch die Welt der Entsagung und des Verzichts. Sein Blick geht zurück auf die Anfänge, beleuchtet die Ursprünge allen asketischen Lebens und seine modernen Tendenzen, zeigt frühe und moderne Aussteiger, christliche Askese und macht auch vor der Last mit der Lust und der Lust an der Entsagung nicht halt.All diejenigen, die sich noch nicht ganz im Dschungel unserer heutigen Überflussgesellschaft verloren haben, will der Autor neugierig machen auf Möglichkeiten des Verzichts. Denn wer offen bleibt für alternative Lebensentwürfe, für Selbstfindung durch Weltdistanzierung, für eine unbestimmte Sehnsucht nach etwas anderem, kann auf diesem Weg das Wertvollste überhaupt seine ganz persönliche Freiheit.

      Die Lust der Welt und die Kunst der Entsagung2013
    • Falsche Zeugen

      Außerchristliche Jesuszeugnisse auf dem Prüfstand

      • 243 páginas
      • 9 horas de lectura
      Falsche Zeugen2011
    • Paulusbriefe ohne Paulus?

      • 535 páginas
      • 19 horas de lectura

      Als holländische Radikalkritik pflegt man eine im 19. Jahrhundert aufkommende Richtung innerhalb der niederländischen neutestamentlichen Wissenschaft zu bezeichnen, deren Vertreter sowohl die historische Existenz Jesu als auch die Echtheit sämtlicher Paulusbriefe bestritten. Die vorliegende forschungsgeschichtliche Untersuchung setzt sich zur Aufgabe, die wissenschaftliche Arbeit der niederländischen Kritiker, die im In- und Ausland fast völlig in Vergessenheit geraten ist, unter besonderer Berücksichtigung der Paulusbriefe darzustellen und aus dem forschungs- und theologiegeschichtlichen Kontext ihrer Zeit heraus verständlich zu machen. Dabei erweist sich, daß keine Veranlassung besteht, den Ertrag der wissenschaftlichen Arbeit der Radikalkritiker als «unwissenschaftlich» zu qualifizieren oder darin einen «Irrweg» der Forschung zu sehen. Vielmehr ist festzustellen, daß die meisten der von den niederländischen Radikalkritikern aufgeworfenen Probleme und Aporien bis heute ungelöst sind. Ein Blick auf den heutigen Stand der neutestamentlichen Wissenschaft zeigt, daß eine Reihe von Bezugs- und Berührungspunkten bestehen, die zum Anlaß werden könnten, die radikalkritischen Thesen erneut und sachgerecht zu prüfen.

      Paulusbriefe ohne Paulus?1992