Das Nibelungenlied : mittelhochdeutsch
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Helmut de Boor fue un destacado medievalista alemán cuya erudición se centró principalmente en la literatura heroica y la filología del nórdico antiguo y el alemán. Profundizó en el estudio de las sagas y poemas épicos medievales, dedicando un esfuerzo considerable al Nibelungenlied. Su prolífica carrera produjo no solo revisiones de textos medievales fundamentales, sino también una extensa historia de la literatura alemana, enfocándose en la Alta Edad Media y la poesía de la Alta Edad Media alemana. El riguroso enfoque filológico de de Boor y su profundo conocimiento de las tradiciones literarias medievales dejaron una marca indeleble en los estudios germánicos.






Das bedeutenste Heldenepos des Spätmittelalters basiert auf Sagen, Märchen und Mythen germanischer Stämme, aber auch auf historischen Ereignissen des 5. Jahrhunderts. Den vollständigen mittelhochdeutschen Text stellt de Boor seiner gelungenen Übertragung zur Seite und öffnet damit dem Leser den Zugang zum Original. Die exemplarische Ausgabe einer großen mittelalterlichen Dichtung.
Mittelhochdeutsch / Neuhochdeutsch Das um 1200 entstandene Nibelungenlied ist eines der großartigsten und schwierigsten Werke der deutschen Literatur des Mittelalters. Es wird hier im Originaltext und einer präzisen Prosaübersetzung, begleitet von einem umfangreichen Kommentar, vorgelegt.
Nach der Ausgabe von Karl Bartsch, herausgegeben von Helmut de Boor, 20. Auflage
Von Karl dem Grossen bis zum Beginn der höfischen Dichtung
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De Boor/Newalds große deutsche Literaturgeschichte ist seit über zwei Jahrzehnten das Standard-Handbuch zum Gegenstand. Sie verbindet sachliche Information und problemgeschichtliche Orientierung miteinander. Diese Bände bieten dem Studierenden genau das, was er braucht: den Stoff, den die Verfasser in vorbildlicher Form ausbreiten; Kenntnisse, die die Autoren nicht voraussetzen, sondern vermitteln; und dies alles auf den Stand der heutigen Forschung gebracht, in objektiver Auseinandersetzung mit ihr, zugleich aber so, dass der Leser die Summe aus ihr gezogen sieht und ein geschlossenes Bild erhält, außerdem aber Ausgangspunkt und Anstöße für die eigene Arbeit findet.