Strangers to Ourselves
- 288 páginas
- 11 horas de lectura
"The highly anticipated debut from the acclaimed award-winning New Yorker writer Rachel Aviv compels us to examine how the stories we tell about mental illness shape our sense of who we are"--
Rachel Aviv escribe con un ojo agudo para los intrincados problemas éticos y sociales que afectan a individuos vulnerables y a fallos sistémicos. Su periodismo profundiza en la psique humana y las disyuntivas morales, a menudo descubriendo verdades ocultas sobre las instituciones sociales. Aviv aprovecha su experiencia para ofrecer perspectivas perspicaces sobre temas que van desde la ética médica hasta la justicia penal. Su trabajo se caracteriza por un profundo sentido de empatía y una dedicación a amplificar las voces de aquellos que a menudo son pasados por alto.


"The highly anticipated debut from the acclaimed award-winning New Yorker writer Rachel Aviv compels us to examine how the stories we tell about mental illness shape our sense of who we are"--
Rachel Aviv – eine der derzeit wichtigsten Essayistinnen der USA – stellt radikale Fragen zu unserem Umgang mit psychischen Krankheiten. Als Sechsjährige hört Rachel Aviv plötzlich auf zu essen und wird zu Amerikas jüngster Anorexiepatientin. Doch typisch anorektische Verhaltensmuster erwirbt sie erst in der Klinik: Sie sieht sie sich bei älteren Mitpatientinnen ab. Wie wäre ihr Leben verlaufen, fragt sie sich als Erwachsene, wäre sie länger in der Klinik geblieben und hätte sich nachhaltiger mit ihrer Diagnose identifiziert? Ausgehend von dieser persönlichen Erfahrung erkundet Rachel Aviv in sechs sehr unterschiedlichen Fallgeschichten, wie uns die Art und Weise, mit der wir psychische Probleme einordnen und diagnostizieren, verändert. Mit großer Empathie erzählt Aviv von Menschen in psychischen Ausnahmezuständen und macht dabei die Facetten von Identität sichtbar, die durch das Raster psychiatrischer Konzepte fallen.